kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
duisburg, gez, gebührenzentrale, 100129
  Foto: RP
Kommentare ()

FDP-Forderung: ARD und ZDF sollen keine Werbung machen

zuletzt aktualisiert: 19.12.2010 - 09:17

Berlin (RPO). Für ein vollständig werbefreies Programm bei ARD und ZDF hat sich der medienpolitische Sprecher der FDP, Burkhardt Müller-Sönksen, ausgesprochen. "Der teuerste öffentlich-rechtliche Rundfunk der Welt sollte zugunsten der Programmqualität auf Werbung ganz verzichten", fordert Müller-Sönksen.

In einem Gastbeitrag für die "Bild am Sonntag" stellt er angesichts der neuen Rundfunkabgabe weiter die Frage: "Wozu zahlen wir sonst Gebühren?" Der FDP-Politiker übte scharfe Kritik an dem neuen Obolus, der ab 2013 für jeden Haushalt erhoben werden soll: "In Zukunft sollen wir bald selbst ohne TV, Radio, PC oder Smartphone zu Hause in voller Höhe und am Arbeitsplatz gleich noch mal zur Kasse gebeten werden."

Werbung auf Stadion-Banden und im laufenden Programm sei bei den Privaten auch ohne Gebühren zu haben. "Teure Sportübertragungen dürfen nicht gleichzeitig aus Werbeeinnahmen und GEZ-Gebühren der Bürger finanziert werden."

ZDF-Verwaltungsdirektor Hans-Joachim Suchan hält Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hingegen für notwendig, um den Gebührenzahler zu entlasten: "Die Einnahmen fließen ins Programm. Eine Abschaffung hätte zur Folge, dass die Gebühren steigen müssten. Davon hat niemand etwas, am wenigsten die Zuschauer." Suchan verwies auf die geltenden Werberegeln. Danach dürfen ARD und ZDF Werbung nur vor 20 Uhr, nicht an Sonn- und Feiertagen und höchstens zusammen 20 Minuten am Tag zeigen.

Quelle: apd/felt

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Was in Schröders Gesetzentwurf steht

Betreuungsgeld für Eltern

Was in Schröders Gesetzentwurf steht

Familienministerin Kristina Schröder (CDU) hat den Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld auf den ... mehr 

Weißes Haus bedauert Obamas KZ-Versprecher

"Polnisches Todeslager"

Weißes Haus bedauert Obamas KZ-Versprecher

Das Weiße Haus hat sich für eine missglückte Äußerung von US-Präsident Barack Obama zu einem KZ in Polen entschuldigt. mehr 

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

V.I.P Duisburg:"Der Checker" - von Vivien Daberkow

Sie kennen es mittlerweile alle. Casting-Shows gibt es noch und nöcher. Die Teilnehmer überschwemmen in der Hoffnung auf den ganz ... mehr 

Betreuungsgeld für Eltern

Was in Schröders Gesetzentwurf steht

Familienministerin Kristina Schröder (CDU) hat den Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld auf den Weg gebracht. Profitieren können auch Berufstätige. Nun muss das Kabinett den Entwurf verabschieden. Am Mittwoch billigte es zunächst Schröders ... von Eva Quadbeck  mehr

 
 

Bildungsministerin unter Druck

Neue Plagiatsvorwürfe gegen Schavan

 

Zukunft des umstrittenen Kohlekraftwerks

Rot-Grün sucht Datteln-Kompromiss

 

Bundespräsident auf Staatsbesuch

Joachim Gauck – Israels kritischer Freund

 

Drohender Verzug bei Bergung der Abfälle

Altmaier besucht Atommülllager Asse

Top-Services