Nach angeblichem Tod von Flüchtling: Hilfsorganisation räumt Fehler ein

Nachdem sich die Nachricht über einen Todesfall am Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales als falsch herausgestellt hat, räumt die betroffene Bürgerinitiative ihre Enttäuschung sowie eigene Versäumnisse ein. "Wir haben da sehr vorschnell gehandelt und leider halt auch den Fehler gemacht, es nicht weiter zu hinterfragen, sondern tatsächlich damit an die Öffentlichkeit zu gehen", sagte Diana Henniges, Sprecherin von "Moabit Hilft" in Berlin.