Nordrhein-Westfalen
13 Standorte stehen auf der Streichliste: Emmerich, Borken, Coesfeld, Dülmen, Lüdinghausen, Hamm, Lippstadt, Detmodl, Essen, Hemer, Solingen, Much, Düren
Baden-Württemberg
Dort schließen neunn Standorte. Dazu zählen Offenburg, Albstadt, Horb am neckar, Tübingen, Heidenheim, Amstetten, Heilbronn, Tauberbischofsheim und Külsheim.
Bayern
Dort schließen 16 Standorte. Dazu gehören Mellrichstadt, Coburg, Aschaffenburg, Nordheim am Main, Wiesentheid, Pfofeld, Bayreuth, Erlangen, neunburg vorm Wald, Landshut, Leipheim, Augsburg, Weilheim, Nussdorf am Inn, Brannenburg, Marktbergel.
Brandenburg
Hier schließen drei Standorte. Dazu gehören Neuruppin, Oranienburg, Brandenburg a.d. Havel.
Hessen
Zehn Standorte werden hier dicht gemacht: Bad Arolsen, Wolfhagen, Fuldatal, Hessisch Lichtenau, Sontra, Schwalmstadt, Neustadt, Fulda, Gießen, Erbach.
Mecklemburg-Vorpommern
Dabel, Wismar und Parchim werden hier geschlossen.
Niedersachsen
Hier werden folgende Standorte dicht gemacht: Jever, Varel, Bad Zwischenahn, Grossenkneten, Wildeshausen, Bippen, Fürstenau, Lingen (Ems), Osnabrück, Georgsmarienhütte, Goslar, Hildesheim, Hambüren, Wesendorf
Rheinland-Pfalz
Westerburg, Neuwied, Mendig, Niederbrombach, Hermeskeil, Neustadt a.d. Weinstraße, Ludwigshafen, Worms, Rheinböllen müssen schließen.
Sachsen
Torgau, Bautzen, Görlitz, Proschdorf, Chemnitz, Werdau, Schneeberg, Plauen werden hier geschlossen.
Sachsen-Anhalt
Stendal, Wittenberg, Köthen, Eisleben, Hohenmölsen
Schleswig-Holstein
Bordelum, Bargum, Kappeln, Rendsburg, Arkebek, Albersldorf, Neumünster, kellinghausen, Breitenburg, Bad Segeberg, Bad Oldesloe, Mölln, Lübeck