kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Finanzierungspläne: CDU: Länger arbeiten für Bezug von Alg I

zuletzt aktualisiert: 15.01.2007 - 20:13

Düsseldorf (RP). NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat zum ersten Mal dargelegt, wie seine Partei ihren Vorstoß für einen längeren Bezug von Arbeitslosengeld (Alg) bei Älteren kostenneutral finanzieren will. Um ein Jahr lang Alg I zu beziehen, muss ein Arbeitnehmer bisher 24 Beitragsmonate in drei Jahren nachweisen.

Wie Laumann unserer Redaktion sagte, sollen es künftig 30 Monate in vier Jahren sein. Auch für kürzere Bezugszeiten von Alg I sind Änderungen vorgesehen. Für einen Anspruch auf acht Monate sind 18 Beitragsmonate nötig (bisher 16), bei zehn Monaten sollen es 24 Beitragsmonate (20) sein. Unter Berufung auf das Institut für Arbeit und Technik (IAT) glaubt Laumann, dass dadurch 1,3 Milliarden Euro eingespart werden können. Das reiche aus, um auch den Freibetrag für Vermögen, das der Altersvorsorge dient, von 250 auf 700 Euro anzuheben.

Die NRW-CDU hatte auf dem Bundesparteitag in Dresden durchgesetzt, dass ältere Arbeitnehmer mit 40 Beitragsjahren nicht nur 18 Monate, sondern zwei Jahre lang Alg I beziehen sollen. Die SPD lehnt dies ab. Laumann bezweifelt aber, dass sie dies auf Dauer durchhalten kann. Er ist aber sicher: "Das wird ein langes Tauziehen."

Quelle: gms

 
weitere Artikel
 
Links zu diesem Artikel
 

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online

13 Männer gefesselt und erschossen

Neues Massaker in Syrien

Ungeachtet neuer diplomatischer Zwangsmaßnahmen werden in Syrien weiter Menschen ermordet. mehr 

Gauck vermisst ein Zeichen Israels

Bundespräsident sorgt für Wirbel

Gauck vermisst ein Zeichen Israels

Der Bundespräsident fordert die israelische Regierung auf, in der Siedlungspolitik ein konstruktives Zeichen für die Palästinenser zu setzen ... mehr 

Mehr Politik
Aus der Region

13 Männer gefesselt und erschossen

Neues Massaker in Syrien

Bundespräsident sorgt für Wirbel

Gauck vermisst ein Zeichen Israels

Möglicher Militäreinsatz in Syrien

USA weiter gegen militärisches Eingreifen

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

V.I.P Duisburg:"Der Checker" - von Vivien Daberkow

Sie kennen es mittlerweile alle. Casting-Shows gibt es noch und nöcher. Die Teilnehmer überschwemmen in der Hoffnung auf den ganz ... mehr 

Bundespräsident sorgt für Wirbel

Gauck vermisst ein Zeichen Israels

Der Bundespräsident fordert die israelische Regierung auf, in der Siedlungspolitik ein konstruktives Zeichen für die Palästinenser zu setzen. Seine zweifelnden Äußerungen über das Einstehen Deutschlands für Israel im Ernstfall sorgen für Aufregung. VON Aus Israel berichtet Birgit Marschall  mehr

 
 

Betreuungsgeld für Eltern

Was in Schröders Gesetzentwurf steht

 
 

Bildungsministerin unter Druck

Neue Plagiatsvorwürfe gegen Schavan

 

Zukunft des umstrittenen Kohlekraftwerks

Rot-Grün sucht Datteln-Kompromiss

Top-Services