kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Wahlanalyse: CSU sieht sich bei 48 Prozent

zuletzt aktualisiert: 17.11.2009 - 13:07

Passau (RPO). Die CSU sieht Chancen für Wahlergebnisse von über 48 Prozent. Das geht aus der 35-seitigen Wahlanalyse von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hervor.

CSU-Parteichef Seehofer: Bei der Bundestagswahl stand die CSU noch ganz schön im Regen, sie sieht sich aber eigentlich viel stärker.  Foto: ddp, ddp
CSU-Parteichef Seehofer: Bei der Bundestagswahl stand die CSU noch ganz schön im Regen, sie sieht sich aber eigentlich viel stärker. Foto: ddp, ddp

Diese liegt der "Passauer Neuen Presse" vor. Darin heißt es: "Sowohl das Erststimmenniveau bei der Bundestagswahl von 48,2 Prozent für die CSU als auch die erfolgreiche Europawahl mit 48,1 Prozent Stimmen für die CSU haben gezeigt, dass ein höheres Potenzial bei der Wählerzustimmung erreicht werden kann."

Parteichef Horst Seehofer hatte es am Montag vermieden, Prozentzahlen zu nennen. Er argumentierte, die Wähler seien nicht an solchen Zielmarken interessiert, sondern an vernünftiger politischer Arbeit.

In dem Analysepapier heißt es: "Die CSU muss sich angesichts ihres Grundsatzprogramms nicht neu erfinden, aber anders auftreten: Aufmerksam und verbindlich den Bürgern gegenüber, durchsetzungsstark in Bayern und Berlin, glaubwürdig und modern in Sprache und Inhalten."

Bei der Bundestagswahl hatte die CSU in Bayern nur noch 42,5 Prozent der Wählerstimmen erhalten. Seehofer machte dafür maßgeblich taktische Überlegungen von Wechselwählern verantwortlich, die mit ihrer Stimme für die FDP sicher gehen wollten, dass die große Koalition im Bund beendet wird.

Quelle: DDP/csr

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Muslime werfen Gauck Geschichtsfälschung vor

Umstrittene Äußerung zum Islam

Muslime werfen Gauck Geschichtsfälschung vor

Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland. mehr 

Syrische Deserteure drohen Assad

Bürgerkrieg in Syrien

Syrische Deserteure drohen Assad

Die westlichen Staaten und die syrischen Rebellen drohen dem Assad-Regime mit einer härteren Gangart. mehr 

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Kurios: Flugzeuge verhaken sich ineinander

Auf dem Chicagoer Flughafen sind sich zwei sehr ungleiche Flugzeuge ins Gehege gekommen. Eine Boeing 747 wollte sich auf den Weg machen, als ... mehr 

Bundespräsident Gauck in Israel

Umstrittene Äußerung zum Islam

Muslime werfen Gauck Geschichtsfälschung vor

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland. Damit brachte er den Zentralrat der Muslime gegen sich auf. Gauck betreibe Geschichtsfälschung. mehr

 

Machtkampf bei den Linken

Kipping lässt Riexinger abblitzen

 

Letzter DDR-Wirtschaftsminister

Gerhard Pohl tot aufgefunden

 

Minister stellt neues Programm vor

Altmaier grenzt sich von Röttgen ab

 
 

Bundesinnenminister Friedrich im Interview

Deutschland schickt 30 Polizeibeamte zur EM

Top-Services