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Beim Politischen Aschermittwoch geht es traditionell krachledern zu. Die meisten Redner der großen Parteien holten auch 2012 zum polemischen Rundumschlag aus. Eine Auswahl der markantesten Sprüche.
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FDP-Chef Philipp Rösler attackiert Griechenland:
"Wir werden uns nicht länger erpressen lassen."
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Grünen-Fraktionschefin Renate Künast über FDP-Chef Philipp Rösler:
"Ein absoluter Ausfall. Wo hat er denn geliefert? Er ist der größte Bremser aller Zeiten."
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FDP-Chef Rösler über Jürgen Trittin:
"Jürgen Trittin ist der letzte fossile Energieträger der Grünen.
Er wartet im Offshore-Bereich deutscher Talkshows, dass er erneuerbare Energie bekommt. Da kann er warten, bis er schwarz wird. Aber das ist bei den Grünen ja auch nicht ausgeschlossen."
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SPD-Chef Sigmar Gabriel attackierte die Kanzlerin:
"Merkel hat solche Leute in Amt und Würden gebracht wie Wulff, der sich wie ein Amigo benimmt, der das Land sich selbst und der CDU zur Beute macht."
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Grünen-Chefin Claudia Roth über dasselbe Thema: "Es war wirklich ein würdeloses Klammerspiel, das wir in den letzten Wochen erlebt haben."
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Grünen-Fraktionschefin Renate Künast über FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle:
"Der Schrecken aller Weinköniginnen. Die werden immer alle von ihm geküsst und wissen gar nicht, wie sie schnell genug wegkommen".
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SPD-Chef Sigmar Gabriel über den schwarz-gelben Streit bei der Suche nach einem Nachfolger für Wulff:
"Das hatte Karnevalistenqualität."
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FDP-Chef Philipp Rösler über seinen harten Kurs bei der Nominierung von Gauck:
"Wer sich selbst zum Weißwürstchen macht, darf sich nicht wundern, dass er als solches verspeist wird."
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Edmund Stoiber bei der CSU:
"Ich unterstütze Gauck auch persönlich. Man kann auch mit dem zweiten Aufschlag ein Ass verwandeln."
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CSU-Chef Horst Seehofer beim Empfang für Edmund Stoiber:
"Ich begrüße unseren Mister Aschermittwoch, Edmund Stoiber."
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Hubert Aiwanger, Chef der Freien Wähler über Edmund Stoibers Auftritt:
"Wenn der Archaeopteryx aus Wolfratshausen die CSU wieder aufrichten soll, muss sie wahrlich auf dem Boden liegen."
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SPD-Chef Sigmar Gabriel über den Sinneswandel der CSU, die erst gegen, dann für Wulffs Nachfolger Gauck war:
"Das ist frei nach Horst Drehhofer - was stört mich mein Geschwätz von gestern?"
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Die bayerische Grünen-Fraktionschefin Margarete Bause zum selben Thema:
"Da wundert sich der Wetterhahn, wie schnell der Horst sich drehen kann."
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SPD-Chef Sigmar Gabriel über die politische Lage in Bayern:
"Bayern muss wieder den Bayern gehören und nicht der CSU."