Zwei deutsche Ingenieure, René Bräunlich und Thomas Nitzschke, wurden im Januar 2006 im Irak verschleppt. In ihrer Heimatstadt Leipzig warteten die Menschen in größter Sorgen und hielten Mahnwachen ab.
René Bräunlich an seiner Arbeitsstelle bei der Firma Cryotec.
Bräunlichs Lebensgefährtin Sindy Brost (2.v.l.) im Jahr 2006 auf dem Weg zu einem Fürbittengottesdienst für die beiden damals noch Entführten.
Der Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche, Christian Führer (l.) und engagierte Bürger halten Mahnwachen ab.
Aufruf zur Mahnwache vor Friedensflaggen.
Teilnehmer des traditionellen Friedensgebetes in der Leipziger Nikolaikirche entzünden Kerzen für die beiden Entführten.
Der Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche, Christian Führer (r.), spricht ein Friedensgebet. Peter Bienert, Geschäftsführer der Cryotec Anlagenbau GmbH und Arbeitgeber der zwei im Irak entführten Deutschen hört zu.
Peter Bienert (M.), Geschäftsführer der Cryotec Anlagenbau GmbH, in der Leipziger Nikolaikirche beim Fürbittgottesdienst für die zwei entführten Mitarbeiter seines Unternehmens.
Pfarrer Christian Führer (vorne) und Cryotec-Geschäftsführer Peter Bienert beim Friedensgebet in der Leipziger Nikolaikirche.
Peter Bienert, Geschäftsführer der Cryotec GmbH, nach dem Gottesdienst.
Pfarrer Christian Führer (Mitte) und Cryotec-Geschäftsführer Peter Bienert (r.) an der Nikolaikirche. Die Leipziger wurden aufgerufen, Solidarität mit den im Irak entführten Ingenieuren zu bekunden.
Leipzigs amtierender Oberbürgermeister Andreas Müller (l.) und der Pfarrer der Nikolaikirche, Christian Führer, entzünden Kerzen für Rene Bräunlich und Thomas Nitzschke.
Das Wohnhaus des verschleppten Rene Bräunlich im Leipziger Stadtteil Böhlitz-Ehrenberg.
Das Wohnhaus der zweiten Geisel, Thomas Nitzschke, in Rackwitz, nördlich von Leipzig.
Das Vereinsheim von Grün-Weiß Miltitz. Hier ist Rene Bräunlich Mitglied.
Das Firmenschild des Anlagenbau-Unternehmens, für das beide Männer tätig sind.