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Die OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" zeigte auf, dass Deutschland im Bildungsbereich noch Aufholbedarf hat.
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Der Anteil der Hoch- und Fachhochschulabsolventen ist in Deutschland zwischen 2000 und 2006 von 18 auf 21 Prozent gestiegen.
Der OECD-Schnitt legte von 28 auf 37 Prozent zu.
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Der Anteil der Studienanfänger eines Jahrgangs legte zwischen 2003 und 2006 von 35 auf 37 Prozent zu.
Der OECD-Schnitt stieg von 53 auf 56 Prozent.
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In Deutschland kommen auf 100.000 Erwerbstätige zwischen 25 und 34 Jahren 1.423 Hochqualifizierte mit einem naturwissenschaftlich-technischem Studium.
Der OECD-Schnitt liegt bei 1.649.
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Bei den Ingenieurswissenschaften liegt der Frauenschnitt bei 16 Prozent.
In der OECD liegt dieser Wert bei 22 Prozent und damit deutlich höher.
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In Deutschland studieren mit 35 Prozent relativ viele Frauen Mathematik.
In der OECD liegt der Schnitt lediglich bei 24 Prozent.
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In Deutschland verfügen 84 Prozent der 25 bis 34-Jährigen über eine abgeschlossene Berufausbildung.
Im OECD-Schnitt sind es lediglich 78 Prozent.
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2005 hat Deutschland einen Anteil 5,1 Prozent seiner kumulierten Wirtschaftsleistung in seine Bildungsinstitutionen investiert.
Der OECD-Schnitt liegt mit 6,1 Prozent höher.