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Bei WM-Besuch: Friedman will iranischen Präsidenten anzeigen

zuletzt aktualisiert: 09.06.2006 - 06:12

Hamburg (rpo). Der Publizist Michel Friedman hat angekündigt, er wolle den iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad anzeigen, falls dieser zur Fußball-WM nach Deutschland komme. Friedman wirft Admadinedschad Volksverhetzung, Aufruf zum Völkermord und Leugnung des Holocausts vor.

Der "Bild"-Zeitung sagte der frühere Vizepräsident des Zentralrats der Juden: "Sobald Ahmadinedschad deutschen Boden betritt, werde ich ihn wegen Volksverhetzung, Aufruf zum Völkermord und Leugnung des Holocausts anzeigen." Ahmadinedschad hatte einen Deutschland-Besuch in Aussicht gestellt, falls das iranische Team über die Vorrunde hinaus kommt.

Quelle: afp2

 
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