kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Umfrage sieht absolute Mehrheit für die CDU in der Hansestadt: Hamburg: Von Beust als Alleinherrscher?

zuletzt aktualisiert: 09.01.2004 - 18:02

Hamburg (rpo). Bürgermeister Ole von Beust (CDU) kann sich sieben Wochen vor der vorgezogenen Bürgerschaftswahl in Hamburg Hoffnungen auf eine absolute Mehrheit machen. Reichen die Sitze zur Alleinherrschaft?

Wie eine Umfrage des Psephos-Instituts im Auftrag des "Hamburger Abendblatts" (Samstagausgabe) ergab, kämen die Christdemokraten derzeit auf 47 Prozent der Stimmen und könnten damit allein regieren. Der Umfrage zufolge gibt es künftig in Hamburg nur noch ein Drei-Parteien-Parlament.

Die SPD liegt derzeit bei 30 und die Grünen bei elf Prozent. Alle anderen Parteien können die Fünf-Prozent-Hürde derzeit nicht überspringen. Die jetzigen Regierungsparteien FDP und Partei Rechtsstaatlicher Offensive wären mit jeweils zwei Prozent weit von einem Einzug in die Bürgerschaft entfernt. Ex-Innensenator Ronald Schill käme mit seiner neuen Partei Pro DM/Schill gegenwärtig auf vier Prozent der Stimmen.

In der Hamburger Bürgerschaft hätte die CDU danach mit 65 der 121 Sitze eine klare Mehrheit. Die SPD käme auf 41, die Grünen auf 15 Sitze. Zurückzuführen ist der gute Umfragewert der CDU laut "Abendblatt" vor allem auf die große Beliebtheit von Bürgermeister Beust. Bei einer Direktwahl würden ihm 59 Prozent der Hamburger ihre Stimme geben, Herausforderer Thomas Mirow (SPD) käme dagegen nur auf 19 Prozent. Befragt wurden 1002 Wähler.


 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Gauck vermisst ein Zeichen Israels

Bundespräsident sorgt für Wirbel

Gauck vermisst ein Zeichen Israels

Der Bundespräsident fordert die israelische Regierung auf, in der Siedlungspolitik ein konstruktives Zeichen für die Palästinenser zu setzen ... mehr 

Mubarak spottet über neue Politikergeneration

Ägyptens Ex-Präsident

Mubarak spottet über Politiker

Mit Hohn und Spott verfolgt Ex-Präsident Husni Mubarak die neue Generation ägyptischer Politiker. mehr 

Mehr Politik
Aus der Region

Bundespräsident sorgt für Wirbel

Gauck vermisst ein Zeichen Israels

Ägyptens Ex-Präsident

Mubarak spottet über Politiker

Warum Hollande Syrien mit Militär droht

Präsident im Kriegsmodus

Schmutz-Wahlkampf in den USA

Obama macht Romney zum Vampir

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Video

Italien: Frau lebend aus Trümmern gezogen

Das Beben in Norditalien war am Dienstagabend schon 12 Stunden her, da gab es eines dieser kleinen Wunder, auf die die Menschen in den ... mehr 

Bundespräsident sorgt für Wirbel

Gauck vermisst ein Zeichen Israels

Der Bundespräsident fordert die israelische Regierung auf, in der Siedlungspolitik ein konstruktives Zeichen für die Palästinenser zu setzen. Seine zweifelnden Äußerungen über das Einstehen Deutschlands für Israel im Ernstfall sorgen für Aufregung. VON Birgit Marschall  mehr

 

Schröder hält am Krippenausbau fest

"Wir dürfen die Eltern nicht enttäuschen"

 

Ministerin will auf Uni-Bewertung warten

Neue Plagiatsvorwürfe gegen Schavan

 
 

Streitpunkt Vorratsdaten

EU-Kommission wird Deutschland verklagen

 

Merkel nur noch knapp vorn

Kraft stürmt die Beliebtheits-Charts

Top-Services