| 07.59 Uhr

Nach Operation
Helmut Schmidt verlässt die Intensivstation

Fotos: Helmut Schmidt – verehrter Altkanzler
Fotos: Helmut Schmidt – verehrter Altkanzler FOTO: dpa, rj_sv wst fdt
Hamburg. Fünf Tage nach der Entfernung eines Blutgerinnsels kann Altkanzler Helmut Schmidt die Intensivstation einer Hamburger Klinik verlassen. Seine Ärzte hätten am Montag beschlossen, ihn auf eine Normalstation zu verlegen, hieß es aus dem Krankenhaus.

Der 96-Jährige bekomme weiterhin Medikamente zur Blutverdünnung, was einer gewissen Beobachtung bedürfe. Die Verlegung auf eine Normalstation war ursprünglich schon für Samstag geplant gewesen.

Der SPD-Politiker und Mitherausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit" war am Mittwoch vergangener Woche in der Asklepios-Klinik St. Georg operiert worden. Mit einem Kathetereingriff ohne Vollnarkose konnten die Ärzte einen Gefäßverschluss im rechten Oberschenkel beseitigen.

Danach hatte Schmidts behandelnder Arzt, Professor Karl-Heinz Kuck, die Hoffnung geäußert, dass sein Patient womöglich schon am Wochenende wieder nach Hause entlassen werden könnte.

Mehr zu Helmut Schmidt lesen Sie hier.

(dpa)
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Helmut Schmidt verlässt nach der Operation die Intensivstation


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.