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Protokoll des Tages nach den Landtagswahlen
Merkel: Sehe keine Veranlassung, Vertrauensfrage zu stellen

  • Die AfD zieht mit zweistelligen Ergebnissen in alle drei Landtage ein. Laut vorläufigem amtlichen Endergebnis holt sie in Sachsen-Anhalt 24 Prozent der Stimmen.  
  • Rheinland-Pfalz: Nur der Sieg von Malu Dreyer (SPD) lässt der SPD den Glauben an sich selbst. Sie will zuerst mit Grünen und FDP die Bedingungen für ein Bündnis ausloten. Wahl-Verliererin Julia Klöckner (CDU) hält sich alle Optionen offen.
  • Sachsen-Anhalt: Die CDU bleibt stärkste Kraft und stellt mit Reiner Haseloff weiterhin den Ministerpräsidenten. Verheerend das Ergebnis für die SPD: Sie verliert mehr Stimmen als sie holt und landet bei nur noch 10,6 Prozent. Schwarz-Rot hat ausgedient.
  • Baden-Württemberg: Historischer Triumph für die Grünen. Ihr Zugpferd Kretschmann braucht jedoch neue Partner. Möglich sind eine Ample, Grün-Schwarz, aber auch eine Koalition aus CDU, SPD und FDP. Letztenendes entscheidet die SPD (12, / Prozent) über seine Zukunft.

 

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