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CDU-Verkehrsexperte Gero Storjohann hat Nummernschilder für Fahrräder gefordert. "In München, Münster und anderen Städten, in denen viel Rad gefahren wird, brauchen wir dringend einen höheren Kontrolldruck." Viele unserer Leser sind anderer Meinung.
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Martin M.: "Undurchführbar !
Ein Aspekt ist völlig aussen vor gelassen worden. Was machen wir mit unseren Gästen, die ihr Fahrrad huckepack auf Wohnmobile, Caravans, PKW's, Bahn usw. mit nach uns nehmen und hier unser Land bereisen?"
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bensil_norm: "
Frische Luft Steuer.....gebührenpflichter Wandelschein für Schaufensterbummeler welche nichts zu kaufen gedenken....
Alles soll in Zukunft nicht ohne Gebühren funktionieren, der Mensch soll zahlen, zahlen und nochmals zahlen.
Heute ist es ein lachhafter Scherz mit den Nummernschildern an den Fahrrädern, morgen kann es ernster werden..."
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Zelos1983: "Was spricht eigentlich dagegen?
...So teuer sind kleine Versicherungskennzeichen nicht, da ist einmal Auto ummelden schon teurer."
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dhama: "Sonst keine Probleme?
Ich wohne in Mönchengladbach und wer sich hier die Radwege, falls überhaupt vorhanden, ansieht bekommt das grauen. Kennzeichen und Helme sind sicherlich OK aber man sollte erstmal für vernünftige Radwege sorgen... aber das würde ja wieder Geld der Städte kosten."
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Fromberger: "Geschwindigkeitskontrolle
Vermutlich soll das ''Nummernschild'' dann so gut sichtbar sein, daß man Radfahrer bei Geschwindigkeitskontrollen auf dem Blitzerfoto identifizieren kann ;-)
Tjaja, das Land braucht Geld..."
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Delos99: "Nichts neues...
''Ein CDU-Politiker glaubt, daß auch die letzten Bereiche freier Lebensgstaltung kontrolliert werden müssen''. Das findet sich im Kleinen, wie im Großen.
Vor 20 Jahren hätte man diesen Freak in eine Anstalt eingewiesen!"
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criz1: "Obwohl in absoluten Zahlen mehr Autofahrer als Fahrradfahrer Hirnverletzungen durch Unfälle erleiden ist zzt. nur eine Helmpflicht für Fahrradfahrer in der Diskussion.''"
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cobra_11: "Das Nummernschild ansich ist eigentlich eine gute Idee, aber man sollte auch an die Kosten denken, die dadurch entstehen. Da könnte man das Geld doch besser in gute Radwege investieren."
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XLarge: "Radfahrermaut - sofort!
Da die Radfahrer kein Mineralöl verbrauchen sind sie quasi Steuerhinterzieher - das muß durch eine Fahrradmaut ausgeglichen werden!"
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Radar: "Vielleicht liegt hier noch eine gute Einnahmequelle für Steuern.
Man kann ja auch noch eine TÜV Untersuchung vorschreiben. Wenn weniger mit dem Auto gefahren wird muss doch irgendwie der Verlust bei der Mineralölsteuer eingebracht werden."
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modernpolicy: "Sprungbrett für Herrn Schäuble?
Nummernschilder für Fahrräder und RFID-Chips für Fußgänger. Dann steigt der Kontrolldruck und Fußgänger laufen nicht mehr über rote Ampeln. Diebe lassen sich damit schneller verfolgen und Alibis können besser überprüft werden..."
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kaisers: "Zu viel Fahrradverkehr
Die beste Methode, um dem ausufernden Fahrradverkehr, der den Autofahrern die Reste ihres Lebensraums streitig macht, Einhalt zu gebieten, ist eine Helm- und Kennzeichenpflicht. Für die paar Radfahrer, die dann noch fahren, braucht man auch keine Radwege mehr zu bauen."
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Agie: "Es ist schwer beeindruckend,
wie es Politiker/innen Tag für Tag hinbekommen, Diskussionen über völlig blödsinnige Regelungen anzustoßen, statt sich um wirklich wichtige Dinge zu kümmern."
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JB007: "Irgendwie beschleicht mich so nach und nach das Gefühl, daß mal wieder so etwas wie eine französische Revolution notwendig wird. Zur Erinnerung: Die damalige Bourgeoisie hatte zu jener Zeit auch nur Ihr eigenes Vergnügen im Sinn und dazu das Volk immer mehr mit immer dümmer begründeten Abgaben ausgebeutet. Resultat: Kopp ab!"