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Die neue Afghanistan-Strategie fällt bei der deutschen Presse in Bausch und Bogen durch. Eine Übersicht.
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Rheinische Post: "Es ist schwer erklärlich, warum die gerade noch zum "Raushauen" bedrohter Kameraden dringend nötige Schnelle Eingreiftruppe plötzlich überflüssig sein soll."
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Die Zeit: Mutlosigkeit als Konzept
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Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Die feinsinnige, an den grünen Tischen der deutschen Parteizentralen getroffene Unterscheidung von Kampfeinsatz und Ausbildung dürfte in den Kriegszonen Afghanistans kaum aufrechtzuerhalten sein."
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Süddeutsche Zeitung: "In Wahrheit barmt die Regierung mit dieser Konzession an die skeptische Bevölkerung nur um einen letzten Vertrauensvorschuss."
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Westdeutsche Zeitung: "Ein Eingeständnis der Hilflosigkeit - so liest sich der deutsche Strategiewechsel in Afghanistan"
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Die Welt: "Es klingt nach einer letzten Kraftanstrengung, der dann ein zügiges 'Raus!' folgen soll - ganz so, als habe der Abzug eigentlich Vorrang vor dem Erfolg."
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Frankfurter Rundschau: "Das ist keine Strategie, sondern ein politischer Offenbarungseid für die westliche Wertegemeinschaft."
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Stuttgarter Zeitung: "Da haben Rot-Grün und Schwarz-Rot mehr Verantwortung gezeigt."
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Financial Times Deutschland: "Erstmals steckt sich die Bundeswehr nun klare, nachprüfbare Ziele, was in dem von ihr kontrollierten Teil des Landes erreicht werden soll."
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Südwest-Presse: "Die Zahl steht für einen Kompromiss im Stile von Tarifverhandlungen, mit dem sich die Bundesregierung zwei Tage vor der Afghanistan-Konferenz in London die Zustimmung zur angeblich neuen Strategie am Hindukusch erkaufen will."