Foto: AP
Roland Koch, Ministerpräsident Hessen:
"Wir haben immer gewusst, dass eine Regierungsbildung schwierig ist. Wir haben Respekt vor anderen, aber wir warten auf das Ergebnis, das der Landeswahlleiter verkünden wird. Wir haben durchaus Respekt für Ergebnisse, die andere erreicht haben. Natürlich ist das Ergebnis in dem Rückgang nicht einfach für uns und auch für mich persönlich nicht einfach."
Foto: AP
Andrea Ypsilanti, SPD-Spitzenkandidatin in Hessen:
"Die Sozialdemokratie ist wieder da. Wir haben für eine andere politische Kultur in diesem Land gekämpft und wir haben gewonnen Wir haben die richtigen Themen gesetzt."
Foto: ddp
Christian Wulff (CDU) , Ministerpräsident des Landes Niedersachsen:
"Wir haben die Wahl gewonnen und können gemeinsam mit unseren Freunden von der FDP weiter gut regieren."
Foto: AP
Wolfgang Jüttner, SPD-Spitzenkandidat in Niedersachsen:
"Richtig ist, dass es uns nicht gelungen ist, eine Wechselstimmung zu erzeugen. Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd."
Foto: ddp
SPD-Chef Kurt Beck:
"Die Sozialdemokratie ist in der Lage, Wahlen zu gewinnen. Wenn das kein Auftrag ist, in Hessen zu regieren, dann weiß ich nicht, was ein Wählerauftrag sein soll. Mit dieser so genannten Links-Partei wird es keine Zusammenarbeit geben."
Foto: AP
Brigitte Zypries (SPD), Justizministerin:
"Der Wahlkampf war ausschlaggebend. Andrea Ypsilanti hat über Sozial- und Bildungspolitik die Menschen erreicht."
Foto: AP
CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla:
"Hessen war schon immer ein knappes Land. Ich gehe davon aus, dass am Ende Roland Koch seine erfolgreiche Politik fortsetzen wird."
Foto: AP
Dietmar Bartsch, Bundesgeschäftsführer der Linken:
"Wir können auf die Ergebnisse sehr stolz sein. Das ist ein hervorragendes Ergebnis für meine Partei. Dieser Erfolg verändert die kulturelle Landschaft der Bundesrepublik."
Foto: AP
Tarek Al -Wazir, Spitzenkandidat der Grünen in Hessen:
"Die CDU wurde für ihre Art, Wahlkampf zu führen, abgestraft. Ich bin nicht euphorisch, hoffe aber, dass es für Rot-Grün reicht."