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Pilot mit Problemen
Schrecksekunde bei Landung Steinmeiers in Usbekistan

Schrecksekunde bei Landung Steinmeiers in Usbekistan
Steinmeier nach der Landung in Usbekistan. FOTO: dpa, bvj gfh
Samarkand. Wegen zu starken Rückenwinds musste eine Regierungsmaschine mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier (60) an Bord in Samarkand noch einmal durchstarten. Der Anflug wurde nur wenige Meter über dem Boden abgebrochen.

Der Airbus A340 drehte dann eine viertelstündige Ehrenrunde über der 500.000-Einwohner-Stadt in Usbekistan. Im zweiten Versuch - aus anderer Himmelsrichtung - ging für Kommandant Arne Rohwer alles glatt.

Steinmeier hält sich zu einem dreitägigen Besuch in Zentralasien auf. Für den Vielflieger sind solche Situationen nichts Besonderes mehr. Auch auf dem Heimatflughafen Berlin-Tegel gelang die Landung vor einiger Zeit erst beim zweiten Mal. In Samarkand nahmen es auch die anderen 72 Passagiere gelassen: Im Unterschied zu früheren Gelegenheiten gab es nach der geglückten Landung am Donnerstag keinen Applaus.

(lukra/dpa)
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