kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Kritik an polnischer Regierung: Steinbach legt nach

zuletzt aktualisiert: 09.03.2007 - 07:46

Leipzig (RPO). Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, hat ihre Kritik an der polnischen Regierung verteidigt. Sie fühle sich auch als Menschenrechtlerin dazu verpflichtet, Missstände offen anzusprechen. Anfang der Woche hatte Steinbach Warschaus Regierungsparteien mit NPD, DVU und Republikanern verglichen.   

"Gerade weil ich menschenrechtspolitische Sprecherin bin, muss ich registrieren, wenn Vertreter von Regierungsparteien massive antisemitische Töne anschlagen und Hetze gegen Homosexuelle betreiben. Das ist nicht mit Menschenrechtsnormen vereinbar", sagte Steinbach der "Leipziger Volkszeitung".

Steinbach sagte, sie nehme die Forderung von Grünen-Chefin Claudia Roth nicht wirklich ernst, sei solle deshalb als Menschenrechtsbeauftragte der Unions-Bundestagsfraktion zurücktreten. "Es gibt in Polen glücklicherweise auch sehr viele positive Strömungen. Mein Verband und meine Landsmannschaften pflegen unendlich viele Partnerschaften und Freundschaften mit Menschen und Kommunen, mit Kräften, die langfristig mehr zu einem gedeihlichen deutsch-polnischen Verhältnis beitragen, als es die Führung des Landes in den letzten Monaten vermochte", sagte die CDU-Bundestagsabgeordnete.

Steinbach signalisierte Bereitschaft, bei der Schaffung einer Erinnerungsstätte für die Vertreibungen mit dem Bund zusammenzuarbeiten. "An uns soll das nicht liegen. Das Problem ist vielleicht, dass die Union mit der SPD einen Koalitionspartner hat, bei dem es in Teilen noch Vorbehalte gegen uns gibt", sagte sie.

Quelle: afp

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Muslime werfen Gauck Geschichtsfälschung vor

Umstrittene Äußerung zum Islam

Muslime werfen Gauck Geschichtsfälschung vor

Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland. mehr 

Syrische Deserteure drohen Assad

Bürgerkrieg in Syrien

Syrische Deserteure drohen Assad

Die westlichen Staaten und die syrischen Rebellen drohen dem Assad-Regime mit einer härteren Gangart. mehr 

Mehr Politik
Aus der Region

Umstrittene Äußerung zum Islam

Muslime werfen Gauck Geschichtsfälschung vor

Bürgerkrieg in Syrien

Syrische Deserteure drohen Assad

Machtkampf bei den Linken

Kipping lässt Riexinger abblitzen

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Kurios: Flugzeuge verhaken sich ineinander

Auf dem Chicagoer Flughafen sind sich zwei sehr ungleiche Flugzeuge ins Gehege gekommen. Eine Boeing 747 wollte sich auf den Weg machen, als ... mehr 

Bundespräsident Gauck in Israel

Umstrittene Äußerung zum Islam

Muslime werfen Gauck Geschichtsfälschung vor

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland. Damit brachte er den Zentralrat der Muslime gegen sich auf. Gauck betreibe Geschichtsfälschung. mehr

 

Machtkampf bei den Linken

Kipping lässt Riexinger abblitzen

 

Letzter DDR-Wirtschaftsminister

Gerhard Pohl tot aufgefunden

 

Minister stellt neues Programm vor

Altmaier grenzt sich von Röttgen ab

 
 

Bundesinnenminister Friedrich im Interview

Deutschland schickt 30 Polizeibeamte zur EM

Top-Services