Datenschützer: Vorfall mit Stollen "zum Weinen"
zuletzt aktualisiert: 20.12.2008 - 20:41
Frankfurt/Main, 20. Dezember (RPO). Nach der Aufklärung des Datenskandals bei der Berliner Landesbank haben Datenschützer das Geldinstitut scharf kritisiert. "Sensibles Datenmaterial darf nicht anders transportiert werden als Geld", sagte der stellvertretende Berliner Datenschutzbeauftragte Hanns-Wilhelm Heybei der "Frankfurter Rundschau" . Dass Kundendaten statt dessen wie Weihnachtsgebäck im Pappkarton durchs Land kutschiert würden, sei "nicht besonders lustig - das ist eher zum Weinen".
Quelle: AFP
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