kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
       
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Innenministerium will sich zu Gründen nicht äußern: Weiterhin strenge Grenzkontrollen zur Schweiz

zuletzt aktualisiert: 10.03.2004 - 17:40

Weil am Rhein (rpo). Die verschärften Kontrollen an der deutsch-schweizer Grenze gehen weiter. Trotz anhaltender Kritik aus Bevölkerung und Wirtschaft will sich das Innenministerium nicht zu den Gründen äußern.

 "Wir werden allerdings nun mehr Beamte einsetzen können, um Staus und Verzögerungen so klein wie möglich zu halten", sagte der Leiter des für Südbaden zuständigen BGS-Amtes Weil am Rhein, Gerrit Knibbe am Mittwoch. Knibbe begründete die verstärkten Kontrollen mit Defiziten und allzu bürgerfreundlichem Vorgehen der Grenzer in der Vergangenheit. Die Grenze zur Schweiz sei nach dem Schengen-Abkommen von 1995 eine EU-Außengrenze, an der relativ streng kontrolliert werden müsse.

Die Kontrollen hatten am Grenzübergang Basel zu Rückstaus von bis zu 30 Kilometern Länge und Wartezeiten von bis zu eineinhalb Stunden geführt. Betroffen von den verschärften Kontrollen sind auch die rund 32.000 deutschen Grenzgänger, die allein im Raum Basel in der Schweiz arbeiten. Knibbe rechnet trotz der Verstärkung mit Beamten aus Bayern und zügigeren Kontrollen damit, dass es im Feierabendverkehr weiterhin zu Staus und Wartezeiten von bis zu 15 Minuten kommen wird.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, Ursache für die Kontrollen sei eine "lageabhängige Einschätzung"; mehr könne aus Sicherheitsgründen nicht mitgeteilt werden. Es gebe keinen Protest aus der Schweiz zu den Kontrollen auf politischer Ebene, sondern nur freundliche Fragen, die ebenso freundlich zur beiderseitigen Zufriedenheit beantwortet würden.


 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Adolf Sauerland bangt um sein Amt

Bürgerentscheid am Sonntag

Adolf Sauerland bangt um sein Amt

Duisburgs Oberbürgermeister (CDU) muss sich am Sonntag einem Bürgerentscheid stellen. Wenn ... mehr 

Griechenland taumelt ins Chaos

Euro-Krise spitzt sich zu

Griechenland taumelt ins Chaos

Gibt es im griechischen Parlament am Sonntag keine Mehrheit für neue Spar- und Reformschritte, wird Athen der Geldhahn zugedreht. Bundeskanz ... mehr 

Mehr Politik
Aus der Region

Bürgerentscheid am Sonntag

Adolf Sauerland bangt um sein Amt

Euro-Krise spitzt sich zu

Griechenland taumelt ins Chaos

Streit um kostenlose Pille

Obama beugt sich Konservativen

Neue Vorwürfe gegen Bundespräsidenten

Wulff nutzte Firmen-Handy eines Freundes

Videos

Ringerin aus Krefeld trainiert für Olympiaqualifikation

Aline Focken ist 20 Jahre alt und träumt von Olympia. Die Krefelderin hat die Chance sich für die olympischen Spiele 2012 in ... mehr 

Autokamera filmt riesigen Lichtkegel

Das Video könnte auch aus einem Science-Fiction-Film sein. Blogger jedoch wollen herausgefunden haben, dass es die Explosion eines ... mehr 

Bundespräsident Christian Wulff

Neue Vorwürfe gegen Bundespräsidenten

Wulff nutzte Firmen-Handy eines Freundes

Als niedersächsischer Regierungschef hat Bundespräsident Christian Wulff mehrere Monate lang ein Firmen-Handy des befreundeten Filmfondsmanagers David Groenewold benutzt. mehr

 

Hollywood-Star trifft deutschen Politiker

Angelina Jolie bei Außenminister Westerwelle

 

Kanzlerin stärkt Wulff den Rücken

Merkel lobt "Transparenz" des Bundespräsidenten

 

Immunität von zwei Abgeordneten aufgehoben

Staatsanwalt kann weiter gegen Linke ermitteln

 

Affäre um den Bundespräsidenten

Neue Rücktrittsforderungen gegen Wulff

 
Top-Services