Vize-CDU-Chef: Wulff rückt Linke in Nähe des Terrorismus
zuletzt aktualisiert: 30.08.2008 - 09:39Frankfurt/Main (RPO). Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Christian Wulff hat die Linkspartei in die Nähe des Terrorismus gerückt. Er fürchtet sich um die Zukunft Deutschlands.
"Die Linke flirtet weltweit mit Extremisten der PKK, der ETA, der Hamas, der Hisbollah", sagte der niedersächsische Ministerpräsident der "Bild am Sonntag". Er fürchte um Deutschland, weil er wisse, wohin die Reise mit der Linkspartei gehen würde.
Die Partei von Oskar Lafontaine arbeite auch mit der Organisation "Rote Hilfe" zusammen, die Straftäter aus dem linksextremistischen Spektrum unterstütze. Die Linke habe außerdem während der Fußball-Europameisterschaft zur Zerstörung von Deutschlandfahnen aufgerufen. Schließlich habe sie Gästen einer Großveranstaltung der Bundeswehr vor wenigen Tagen in Hannover abgetrennte Hände und Füße aus Pappe unter dem Motto "Soldaten sind Mörder" ausgehändigt, sagte Wulff.
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