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Berlin
Die Menschen in NRW bewegen sich zu wenig

Berlin. Nordrhein-Westfalens Einwohner sitzen zu häufig und zu lange, achten zu wenig auf eine ausgewogene Ernährung und konsumieren zu viel Tabak und Alkohol. Das ist das Ergebnis des neuesten DKV-Reports, den Forscher der Sporthochschule Köln im Auftrag der Deutschen Krankenversicherung alle zwei Jahre erstellen. NRW landete im bundesweiten Vergleich nur auf dem letzten Platz. Besonders die mangelnde körperliche Aktivität bereitet den Forschern Sorgen: Nur 48 Prozent der hiesigen Bürger bewegen sich entsprechend einer Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO mindestens 150 Minuten pro Woche. Die Kölner Forscher machen unter anderem die Struktur der heutigen Berufswelt dafür verantwortlich.

(p-m)
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