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Damaskus
Geheimdienste nehmen Kämpfer aus Rakka fest

Damaskus. Nach den Kämpfen um die ehemalige IS-Hochburg Rakka haben Menschenrechtlern zufolge westliche Geheimdienste eine Reihe ausländischer Dschihadisten festgenommen. Zum Ende der Gefechte hätten sich Terroristen ergeben und seien Geheimdiensten der USA und Frankreichs übergeben worden, sagte der Leiter der in England ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman. Kurz vor der Eroberung Rakkas am Dienstag hatte die für gewöhnlich gut informierte Beobachtungsstelle berichtet, dass sich auch der Drahtzieher der Anschlagserie von Paris 2015 mit 130 Toten noch in Rakka befinden soll.
(dpa)
 
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