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Düsseldorf
Kraft gibt eidesstattliche Versicherung ab

Düsseldorf. Oft wurde darüber spekuliert, wann Hannelore Kraft (SPD) von den Übergriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht gewusst haben könnte - jetzt hat die Ministerpräsidentin eine eidesstattliche Erklärung abgegeben. Darin versichert sie, bis zum 4. Januar "keine persönlichen, telefonischen oder sonstigen Kontakte" zu ihren engen Beratern gehabt zu haben. Sie nennt den Chef der Staatskanzlei, Franz-Josef Lersch-Mense, ihren Regierungssprecher Thomas Breustedt, Amtschefin Anja Surmann, Innenminister Ralf Jäger sowie Innenstaatssekretär Bernhard Nebe. Diese fünf Mitarbeiter haben sich der Erklärung angeschlossen.
(hüw/kib)
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