Schmunzelnd trat SPD-Chef Kurt Beck am Montag vor die Kameras.
Zwei Wochen lang hatte er mit einer Grippe im Bett gelegen.
Davon war ihm am Montag jedoch nichts mehr anzumerken. Trotz der aktuellen SPD-Krise war Beck guter Dinge und erklärte, an einen Rücktritt seinerseits sei nicht zu denken.
Nur um Verständnis für seine noch angeschlagene Stimme bat er.
Die SPD bereitete Beck auf eine langfristige Auseinandersetzung mit der Linken vor.
Die Sozialdemokraten müssten sich inhaltlich mit der Linken auseinandersetzen, erklärte er. Das sei aber keinesfalls eine Hinwendung zu der Linken.
Den Rückzug Ypsilantis begrüßte der SPD-Chef.