Mahnwache vor der Rheinischen Post: Muslime setzen Zeichen für Meinungs- und Pressefreiheit

 Eine Woche liegt es zurück, dass die Terror-Anschläge in Paris die Welt in Atem gehalten haben. 17 Menschen sind dabei getötet worden. Die aktuelle Ausgabe des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ findet nun reißenden Absatz - aus Solidarität mit den ermordeten Redaktionsmitgliedern und wohl auch als Bekenntnis zu den Grundwerten unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung. Der Dachverband der muslimischen Vereine in Deutschland, DITIB, hat an diesem Freitag ebenfalls ein Zeichen für Meinungs- und Pressefreiheit gesetzt. Darunter auch vor der Düsseldorfer Lokalredaktion der Rheinischen Post.