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Kathmandu/Berlin
Über 100 Deutsche nach Beben in Nepal vermisst

Kathmandu/Berlin. Nach dem schweren Erdbeben in Nepal schwinden die Hoffnungen, weitere Überlebende in den Trümmern zu finden. Zudem ist der Zugang zu etlichen Gebieten wegen zerstörter Straßen noch versperrt. Eine Viertelmillion Menschen hat die Hauptstadt Kathmandu auf der Suche nach Wasser und Nahrung verlassen.

Etwa acht Millionen Menschen sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR von dem Erdbeben vom Samstag betroffen, mehr als ein Viertel der Bevölkerung. Nepals Premierminister Sushil Koirala sagte, die Zahl der Toten könnte auf 10 000 steigen. Das Auswärtige Amt bemüht sich um Informationen über das Schicksal von mehr als 100 vermissten Deutschen. Bestätigt ist der Tod eines Geografie-Professors aus Göttingen, der eine Himalaya-Exkursion leitete.

Quelle: RP
 
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