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Rettet die Streichelzoos

Rettet die Streichelzoos
FOTO: Ronny Hendrichs
Wohl kaum jemand ist als Kind nicht mit seinen Eltern oder Großeltern in einem Streichelzoo gewesen und hat Ponys, Esel, Hühner und all die anderen Tiere berührt und gefüttert. Dieses Erlebnis, Tiere hautnah zu erleben, gehört irgendwie zum Großwerden dazu. Kein noch so gutes Buch, keine noch so gute Fernsehdokumentation kann das ersetzen, was man bei einem Besuch in einem Streichelzoo lernt. Von Christian Schwerdtfeger

Nicht zuletzt deswegen ist es schade, dass es immer weniger dieser kleinen, meist mit viel Liebe geführten Tierparks gibt. In manchen Regionen müssen Eltern bereits lange fahren, um ihren Kindern dieses Erlebnis noch bieten zu können. In der Regel sind es Kostengründe, die zur Schließung führen. Daher sollte man jeder Stadt, die sich trotz finanzieller Schieflage noch einen Streichelzoo leistet, dankbar sein - und ebenso den vielen Ehrenamtlichen, die in den kleinen Tierparks tätig sind.

Denn es sind doch gerade solche Einrichtungen wie Streichelzoos, die eine Stadt attraktiv und lebenswert machen.

Quelle: RP
 
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