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Essen
RWE baut um und löst 33 Tochterfirmen auf

Essen. Vier Jahre nach der Energiewende baut auch der zweitgrößte deutsche Energiekonzern um. Der Aufsichtsrat gab dem RWE-Vorstand gestern grünes Licht für die Auflösung der Holding-Struktur. Damit sollen 33 Tochterfirmen von RWE bis 2017 wegfallen; die Macht der Zentrale soll wachsen.

Der Konzern spart fast 100 Aufsichtsratsposten. Auf Druck der Kommunen, die 25 Prozent an RWE halten, soll damit aber kein Wegfall von Standorten verbunden sein. Zugleich soll der RWE-Vorstand von vier auf sieben Mitglieder wachsen. Im Rahmen der laufenden Sparprogramme schließt RWE-Chef Peter Terium neue Stellenstreichungen nicht aus.

(anh)
 
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