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Brüssel
Skandal um Fipronil in Eiern weitet sich aus

Brüssel. Der Skandal um das in Eiern nachgewiesene Pestizid Fipronil zieht immer weitere Kreise. Bis gestern wurden bereits in 18 EU-Ländern sowie in Nicht-EU-Staaten wie der Schweiz, dem Libanon und Hongkong Fipronil-Funde in Eiern und Ei-Produkten bekannt. Nun soll das Thema auch beim EU-Agrarministertreffen am 5. September eine Rolle spielen. Am Donnerstag war bekannt geworden, dass zwei weitere dänische Firmen rund sieben Tonnen Ei bei vom Fipronil-Skandal betroffenen belgischen und niederländischen Anbietern eingekauft hatten. In den Niederlanden, das mit 180 betroffenen Betrieben, von denen derzeit noch rund 140 geschlossen sind, im Zentrum des Lebensmittelskandals steht, unterbricht das Parlament seine Sommerpause für eine Sonderdebatte.
(dpa)
 
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