| 08.38 Uhr

Berlin
Spahn nimmt Tauber gegen Kritiker in Schutz

Berlin. CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat die Vorwürfe von Mobbing, Sexismus und Beleidigung gegen CDU-Generalsekretär Peter Tauber zurückgewiesen. "Die Diskussion nimmt langsam absurde Züge an", sagte Spahn unserer Redaktion. Statt Sandkasten-Schlammschlachten zu führen, solle man "die Populisten von rechts und links stellen". Zu den neuen Vorwürfen, wonach Tauber gegen die Gegner von Merkels Flüchtlingspolitik ausfällig geworden sein soll, sagte Spahn: "Klar wurde auch parteiintern im letzten Herbst hitzig diskutiert.

Das Thema bewegt schließlich bis heute die Gemüter wie wenige andere." Er könne sich nicht erinnern, "dass der Generalsekretär jemanden beleidigt hätte". Nach einem Bericht der "Welt" hingegen soll Tauber bei einer Veranstaltung gesagt haben: "Wer hier nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen."

(qua)
 
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Berlin: Spahn nimmt Tauber gegen Kritiker in Schutz


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.