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Charlottesville
Trump gerät nach Neo-Nazi-Gewalt in die Kritik

Charlottesville. US-Präsident Donald Trump ist nach gewaltsamen Ausschreitungen bei einer Demonstration von Rechtsextremen in der US-Stadt Charlottesville in die Kritik geraten. Prominente Demokraten, Bürgerrechtler und auch Republikaner warfen Trump vor, die Rechtsextremen der "White Supremacy"-Bewegung nicht explizit verurteilt zu haben. "Herr Präsident, wir müssen das Böse beim Namen nennen", schrieb der republikanische US-Senator Cory Gardner auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Mindestens eine Frau war am Samstag ums Leben gekommen, als ein Auto Polizeiangaben zufolge in eine Gruppe von Gegendemonstranten raste. Neun weitere wurden zum Teil schwer verletzt.
(rtr)
 
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