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Hamburg
Verfahren gegen Rote-Flora-Anwalt eingestellt

Hamburg. Rund sieben Monate nach den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg hat die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den Sprecher des linksautonomen Kulturzentrums Rote Flora, Andreas Beuth, eingestellt. Gegen den Anwalt war unter anderem wegen Anstiftung zum schweren Landfriedensbruch ermittelt worden. Beuth war ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten, als er nach den Ausschreitungen am 8. Juli in der ARD sagte: "Wir als Autonome und ich als Sprecher der Autonomen haben gewisse Sympathien für solche Aktionen, aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir wohnen. Also warum nicht irgendwie in Pöseldorf oder Blankenese?" Gegen Beuth waren daraufhin zahlreiche Strafanzeigen eingegangen.
(dpa)
 
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