Deutsche Bank
Ackermanns Jahresgehalt steigt auf 13,2 Millionen Euro
Das Jahresgehalt von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat im vergangenen Jahr astronomische Zahlen erreicht. Der Vorstandsvorsitzende verdiente 13,2 Millionen Euro - rund elf Prozent mehr als 2005. Das geht aus dem Geschäftsbericht der Deutschen Bank hervor, der am Dienstag in Frankfurt am Main veröffnelticht wurde.
Autor: Junger_Spunt / Datum: 28.03.07 02:52
Konzerne, Banken und das Kleinvieh
@artefaktum
Es gibt auch noch Kleinbetriebe, die sich Lohnsteigerungen nicht leisten können, da deren Auftragslage ehr bescheiden ausfällt. Solche Erhöhungen wären Gift für den Weitererhalt und würden diese Betriebe geradezu in die Insolvenz treiben. Man sollte nicht alle über einen Kamm scheren.
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Autor: artefaktum / Datum: 27.03.07 19:33
Arbeitnehmer sollten von den Managern lernen.
Manager sind Vorbilder für die anderen Arbeitnehmer. Und diese Manager haben mit ihrem Einkommen ein deutliches Signal gesetzt: Für die deutschen Arbeitnehmer sind in Zukunft hohe Lohnsteigerungen drin.
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Autor: nihil-est / Datum: 27.03.07 17:31
Systemfehler
Der Betrag mag vielen '' zu hoch '' erscheinen. Hier gab/gibt es ja den steuerl. Progessionssatz welcher für '' Gerechtigkeit '' sorgt(e).
Ein '' Schumi '', statt Steuern überhaupt (hier) zu zahlen, wandert eben aus. Wie so viele. Wohltätig immerhin für eine Versteigerung bedürftiger spendet er sein Renndress. Toll.
Ein kleiner Blick nach Schweden. Über 90% Steuern hätten '' ABBA '' zahlen müssen. Gerecht und Klasse, die haben das Geld statt zu versteuern in ( heimische ) Firmen gesteckt, Arbeitsplätze geschaffen. Findet man zur Ansicht übrigens im Kühlregal auch in dt. Supermärkten.
Wo ein Fehler im System, da gibt es eben ein paar Absahner und jede Menge XXXXXX.
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Autor: Oberon / Datum: 27.03.07 15:57
@Hans-Peter
Nein, wir dürfen Sportler und Künstler auch nicht vergessen, egal ob Formel1, Fußball, PopStar...die Gagen dafür, dass tausende sinnlos kreischen oder lieber nichtstuend vor dem TV sitzen, sind ebenfalls viel zu hoch ! Korrekt.
Unternehmer, naja, Unternehmer sind keine Angestellten, ob es da Vermögen wie bei Albrechts, Schwarz, Thyssen etc. in der exorbitanten Höhe geben sollte, weiß ich nicht. Wie gesagt, es sind keine Angestellten. Ebenso ein Herr Gates hat viel zu viel Vermögen für ein Person/eine Familie. Zum Glück tut der aber etwas Positives damit und gibt es in eine Stiftung. Ob der Zweck der Richtige ist, sollte jedermann selbst beurteilen.
Um auf Verdienst zurück zu kommen: Nach meiner Aufassung sollten Menschen, die mit ihren Händen und ihrer Müskelkraft arbeiten, mehr verdienen, als jene, die mit dem Kopf arbeiten (ich sitze übrigens im Büro!). Denn die schaffen wirklich etwas.
Über Breuer sage ich nichts, der gehört für mich ins Gefängnis.
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Autor: Hans-Peter / Datum: 27.03.07 15:30
''gerechter'' oder ''ungerechter'' Stundenlohn?
Diese Diskussion kann man führen. Aber dann vergessen wir dabei bitte auch nicht die Schumis, die Ballacks, die Gebrüder Albrecht (ALDI), die Jungs von Tokio Hotel usw., die ja größtenteils mehr kassieren als Ackermann.
Was ist ''gerecht'' und was ist ''ungerecht''? Ist es nicht ''ungerecht'', dass ich seit 28 Jahren jeden Tag 10 Stunden zur Arbeit fahre, meine Familie ernähre aber bislang nicht mal einen geringen Bruchteil von dem Vermögen dieses komischen Bill von Tokio Hotel anhäufen konnte? Hat dieser Bill das wirklich ''verdient''?
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