Region Faisabad
Sprengstoffanschläge in Afghanistan: Zwei deutsche Soldaten verletzt
Zwei deutsche Soldaten sind bei Anschlägen in Afghanistan verletzt worden. Die Männer waren als Patrouille in der Region Faisabad unterwegs und wurden Ziel eines Sprengstoff-Attentates. Die beiden Verwundeten seien außer Lebensgefahr, hieß es aus Berlin. Einer sei jedoch zur Operation nach Kundus gebracht worden.
Autor: Gulbuddin Hekmatjar / Datum: 14.06.06 07:08
hubert.braun,
Sie haben da irgendwie Recht. Nur, wie lange soll dieser Schutz denn noch gehen? - wie kann das Enden Ihrer Meinung nach?
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Autor: hubert.braun / Datum: 14.06.06 05:59
... die wollen nicht beschützt werden! @golden-isis!
Was für ein bornierter Halbsatz. So was kann man nur schreiben wenn man kuschelig zu Hause sitzt.
Ich hab ihnen gegenüber gestanden, den Menschen die in tagtäglicher Angst lebten. Ich habe mit den Kindern gespielt, deren Eltern wir vorher aus dem Massengrab geholt hatten. Und dann lese ich Jahre später so einen Satz.
Also nicht mehr schwangere Frauen im Panzer zur Entbindung fahren. Keinen Schutz mehr für Roma-Dörfer, die schon zu oft in Flammen standen.
Reden Sie mal mit Rupert Neudeck, @golden-isis. Der hat zugegeben, dass er nie dran gedacht hätte, einmal dankbar für Soldaten zu sein, die seine Hilfstransporte schützen.
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Autor: gmmonko / Datum: 14.06.06 02:10
Bundeswehr raus aus Afghanistan, Amerika raus aus der NATO...
Noch grösser als die Gefahr durch einen Bombenanschlag getötet zu werden, ist die Gefahr des sogenannten freundlichen Feuers. Etwa 1/3 der amerikanischen Soldaten sind durch ihre eigenen Landsleute und Bomben getötet worden.
Was hat Deutschland in Afghanistan zu suchen? Die deutschen Soldaten sollten den Dienst dort verweigern, denn verfassungsgemäss ist der Einsatz eh nicht. Sollen doch Struck und Jung und andere Befürworter die amerikanischen Kriegsverbrecher durch ihren Einsatz an der Front unterstützen.
Die Damen und Herren Schreibtischtäter bleiben aber lieber zu Hause und geniessen die Rente.
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Autor: golden-isis / Datum: 14.06.06 00:31
Die Mullahs im Stundentenheim haben mir damals schon gereicht ....
Dafür brauche ich nicht nach Kabul. Und die Mullahs in Duisburg und Köln reichen doch auch schon.
Irgendwann muss man auch erkennen, dass wir nicht alle beschützen können. Es gibt auch Menschen, die wollen nicht beschützt werden.
Es gibt Kulturunterschiede, da werden wir nichts dran ändern.
Und wenn wir ehrlich sind: Die Politiker intressiert in diesen Ländern nicht das Menschenrecht. Wir wissen doch um welche Interessen es geht.
Nee, hubert.braun lass mal stecken. Wir müssen und können nicht die ganze Welt retten. Sicherlich unbefriedigen, aber wahr. Auch müssen wir die Welt nicht nach unseren Vorstellungen retten.
Aber wie wäre es, wenn Sie in Afgahnistan bei der Bundeswehr dienen und durch ein Bombenattentat umkommen. Nett oder?
Angenehme Träume!
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Autor: hubert.braun / Datum: 13.06.06 23:04
Das ist die Frage @golden-isis!
Was wird da an Geld zum Fenster rausgeworfen, für nichts.
Afgahnistan, da dauert es doch nur ein paar Monate und das Land ist in der Hand der Taliban, die Menschen im Mittelalter, und wir haben Ruhe.
Oder Bosnien und Kosovo, da reicht doch eine Nacht, mal wegschauen und schon sind alle Minderheitenenklaven beseitigt und unsere Jungs zu Hause.
Es werden sich dann schon Autoren finden die Stoff für Entrüstungsromane a la ''Nicht ohne meine Tochter'' haben und wir pflegen unser Mitleid.
Nur, bevor wir da raus gehen sollten wir @golden-isis nach Kabul fliegen. Ein paar Monate unter den Mullahs würden ihr gut tun.
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