Renate Schmidt will das Wahlrecht für Kinder. Foto: AP

Von Geburt an

Renate Schmidt will Kinder-Wahlrecht

Die frühere SPD-Bundesfamilienministerin Renate Schmidt will eine parteiübergreifende Initiative für ein "Wahlrecht von Geburt an" gründen. Noch in diesem Frühjahr soll es damit losgehen. Ziel: Die Interessen von Kindern sollen in der Politik stärker zum Tragen kommen.
 
BEITRÄGE UNSERER LESER
 

Autor: golden-isis / Datum: 16.01.07 20:59
Selten so gelacht
Stimmrecht für Kinder, welches dann so aussieht:

jeden Kind sein Notebook für Spiele (dann müssen Eltern sich ja nicht mehr mit Ihnen beschäftigen), natürlich auch Musikanlage und Fernseher für jedes Kind. Nicht zu vergessen die Designerklamotten und und und ...

Sind wir doch mal ehrlich. Kinder brauchen Vorbilder. Welches Vorbild sind die meisten Eltern? Kinder brauchen eine gute Ausbildung. Dafür sollte auch gekämpft werden. Für die Gesundheit der Kinder sollte auch etwas getan werden. Liebe Eltern, heute schon vor den Kindern geraucht?

Wenn ich mir in meinem Umfeld viele Familien anschaue, sehe ich hier genauso viele Schmarotzer, die alles gerne in ihren Allerwertesten geschoben haben wollen - schließlich sichern sie die Rente und das deutsche Volk.

Das ich nicht lache. Schaue ich mir viele Kinder von heute an, stellt sich eh die Frage, ob sie jemals einen Beruf bekommen oder überhaupt arbeiten wollen. Man kann ja auch alles so bekommen.

Kinderstimmrecht - hallo? Vielleicht sollten wir pro cm Körpergröße auch Stimmrechte vergeben. Wie krank ist unsere kaptalistische Gesellschaft. Auf diesem Erdball müsste niemand Hunger. Es könnte für jeden Bildung und Gesundheit geben.

Also, die Renten hängt nicht von den zukünftigen Kindern ab und ihrer Anzahl, sondern die wurde schon vorherzweckentfremdet. Bedankt Euch bei den Politikern und lasst die älteren Mitmenschen doch in Ruhe. Sie sind nicht die Gierigen. Es sind die Politiker, die die Rentenkassse missbraucht haben.

Mal davon abgesehen, dass dieser Erdball unter Überbevölkerung leidet, sollten wir froh sein, dass weniger Kinder geboren werden. Das Rentenprobelm muss anders gelöst werden. Diese Kasse darf nicht mehr zweckentfremdet werden. Und es bekommt auch nur der etwas, der eingezahlt hat. Die Renten der Ostdeutschen müssten dann halt z. B. über Steuergelder finanziert werden. Da sind dann alle dran beteiligt - auch Unternehmen und Politiker. Wer nichts eingezahlt hat, bekommt auch nichts. Da gibt es dann halt die Sozialhilfe. Punkt um. Die Rentner, die wirklich einzahlen, werden um ihre Rente gebraucht. Sie werden enteignet. So sieht es aus.

Das Spiel der Politiker funktioniert doch wunderbar. Sie hetzen die Bürger untereinander auf.

Glückwunsch - es klappt auch noch.

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Autor: anonym / Datum: 16.01.07 14:15
Verfälschte Ergebnisse ???
''Die Eltern würden nur so lange stellvertretend für ihre Kinder wählen.....''

Aha !!
Mit anderen Worten, die Eltern des einjährigen Knaben und die Eltern der dreijährigen Tochter wählen für ihre Sprößlinge, indem sie das Kreuzchen dort machen, wo es nach Meinung der Eltern(!!!) am besten für das Kind ist !!

Das Ganze geschieht allerdings nur, um anschließend festzustellen, daß der irgendwann erwachsene Nachwuchs selbst über die Parteien nachdenkt, und am liebsten schon damals etwas ganz anderes gewählt hätte !!

Somit also: verfälschte Wahlergebnisse ???


Manoman, was man da für Gedankenspiele an den Tag legen könnte....

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Autor: anonym / Datum: 16.01.07 13:13
Auch Kinder könnten nur zwischen Pest und Cholera wählen!
Man kann dieses Politkergeschwafel nicht mehr ertragen.
Warum nicht jedem Spermium seine Stimme?

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Autor: Dino038 / Datum: 16.01.07 12:38
@artefaktum
Wenn nichts mehr dazwischen kommt, werde ich höchstens Privatier aber niemals Rentner.
Ich verabscheu ein Leben zu Lasten anderer.
Und wie gesagt, schön die Leistungsträger ausnehmen und dann noch steuern hinterziehen. Wenn das kein Egoismus ist, was dann. Rentner 2007.

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Autor: wernerbeinhart / Datum: 16.01.07 12:32
alles schon mal dagewesen
Ich kann es einfach nicht glauben. Am Besten gibt dann gleich der 'Familienvorstand' auch für seine Frau oder die gesamte Sippe die Stimmen ab. So was wurde vor über hundert Jahren abgeschafft!
Sind wir wirklich so naiv anzunehmen, die Erziehungsberechtigten würden dann die Stimmen der Kinder völlig uneigennützig und so einsetzen, wie Kind es wünschen würde??
Das ist doch alles nur noch Krampf, was Die sich da ausdenken!

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