ARD-Umfrage

Kurt Beck fällt auf Rekordtief

Kurt Beck ist in seinen Sympathiewerten bei den deutschen Wählern auf ein Rekordtief gefallen. Im aktuellen ARD-Deutschland-Trend zeigten sich nur 35 Prozent der Befragten mit der Arbeit des SPD-Chefs zufrieden. Schlimmer noch: Der SPD-Chef ist unbekannter als die Anführer der Opposition.
 
BEITRÄGE UNSERER LESER
 

Autor: Gewerkschafter / Datum: 05.08.07 07:38
Umfragen sind kurzfristige Stimmungsbilder
Wer traut schon Umfragen? Und pauschal über die SPD zu urteilen fällt immer leicht.

Die Linkspartei mit ihren unrealitischen Forderungen kann keine Alternative sein. Aber das wird man leider erst merken, wenn es soweit ist.

Wie läuft es denn in Berlin?

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Autor: Rep1 / Datum: 03.08.07 23:19
Die SPD hat endgueltig abgewirtschaftet.
Letzter Korruptionsfall: Peer Steinbrueck Finanzminister und Aufsichtsratsmitglied bei der IKB bedient sich hemmungslos aus der Steuerkasse, um eine ''deutsche Bankenkrise'' zu verhindern.
Beck fordert mehr Soldaten in haertere Einsaetze in Afghanistan fuer die Bundeswehr.
Dazu Hartz IV und die eschreckende Zahl der 7.4 Millionen Menschen die hier ausgegrenzt werden.

Allerdings muss der Waehler nun selber Alternativen schaffen, da die etablierten Parteien nur eine Weiterfuehrung der ''unseligen'' Politik garantieren.

Kohl war - ich bin kein Freund der CDU - gegenueber diesen ''Politikern'' nahezu ein Staatsmann. Seine SPD Nachfolger Regierung hat praktisch keine Fettnaepfchen ausgelassen.

Das die SPD allerdings immer noch 35% verbuchen kann finde ich erschreckend.

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Autor: williwaw / Datum: 03.08.07 23:12
Das kleinere Übel !!!
Das Problem der SPD ist nicht nur Kurt Beck, der sich aus Tollpatschigkeit mit dem Arbeitslosen eingelassen hat (Haare schneiden, fönen und rasieren).
Die SPD baut vielmehr auf eine Wählerschicht , die sie längst verraten und verkauft hat!
Und diese Wähler bleiben entweder der Wahl fern oder wählen
die ''Sozialdemokratische Nachfolgepartei'' die Linkspartei !!

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Autor: cynism / Datum: 03.08.07 22:45
Es liegt nicht nur an Beck,

denn die gesamte SPD ist reichlich bräsig und stets der Union am hinterherhecheln.

Und egal, was passiert: Die SPD fällt um. Ob das nun der Mindestlohn ist (''war leider nicht machbar''), die Debatte um die unsäglichen Schäuble-Forderungen (''Wir sind gesprächsbereit!''), die Mehrwertsteuererhöhung oder fast jedes andere Thema, das die Große Koalition angepackt hat.
Daran ist nicht nur der Vorsitzende beteiligt, sondern auch die Bundestagsfraktion, der Vizekanzler und die Ressortminister. Alle merkwürdig rückgratlos.

Erklärlich wird dieses CDU-nahe Verhalten erst dann, wenn man sich anschaut, wo die ehemaligen SPD-Spitzenfunktionäre nach dem aktiven Dienst landen. Da ist plötzlich jeder im Aufsichtsrat einer DAX-Firma.
Nach der nächsten Wahl wird auch Herr Beck dort landen.


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Autor: heikir / Datum: 03.08.07 16:40
Rekordtief
Wen wundert das denn noch, bei dieser SPD-''Politik''? Das Sprichwort sagt: ''Wie der Herr, so das Gescherr''. Kommentar überflüssig.

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