Zunehmende Drogen-Erfahrungen
Immer mehr jugendliche Kiffer
Rund ein Drittel aller jungen Leute in Deutschland zwischen zwölf und 25 Jahren hat bereits Erfahrungen mit Marihuana oder anderen illegalen Drogen.
Autor: hubi666 / Datum: 24.02.05 11:03
dank der medien im lande
..die kiffer in einem licht erscheinen lassen,ganz so,als
wenn bei einem bericht über alkohol nur koma-säufer
vom ballerman gezeigt werden!!!aber es gibt auch weinkenner,liebhaber,die ein ganz anderes licht auf die
sache werfen.
nach 60 jahren prohibition-erfolg gleich null-sollte man
umdenken.auch im bezug auf andere drogen.
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Autor: friedri4 / Datum: 23.02.05 08:50
Kiffen ist nicht gesund, aber...
McDonalds ist sicher eine größere Gefahr für unsere Kinder.
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Autor: GuerillaGrower / Datum: 22.02.05 20:15
Kleinigkeiten
Nur ein paar Fakten:
- Cannabis ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt; wohl auch die Vielseitigste.
- Medizinisch seit Jahrtausenden in Gebrauch und wirksam ohne schädliche Nebenwirkungen.
- Totgesoffen haben sich schon Tausende; - glaub nicht das sich jemand totgekifft hat ( Stichwort: letale Dosis)
Zum Thema Jugend:
Leider werden die Erstkonsumenten jünger; aber rechtfertigt das ein Verbot? Die Eltern, Politiker und viel Aufklärung ist gefordert. Seht mal nach Holland, seit '73 funktioniert das Coffeshopsystem - das Land gibt's noch und der Konsum ist im Gnazen auch nicht großartig angestiegen......
Keep it growin'....
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Autor: anonym / Datum: 22.02.05 19:55
Immer mehr jugendliche Kiffer
Na - Cannabis ist doch verboten und trotzdem ... ??
> Rund 15.000 Cannabis-Konsumenten begeben sich jährlich in ärztliche Behandlung
.. oder besser, werden überwiegend von Gerichten in ärztliche Behandlung gezwungen.
> 40.000 gelten als abhängig.
Duch dumpfes Nachplappern von Unsinn, wird der nicht wahrer.
Was aber sagt nun diese "Umfrage" aus? Das 1/3 aller jungen Leute ohne entsprechende sachliche Aufklärung und trotz Verbot Drogen nehmen? Wenn ein Verbot schon nicht durchsetztbar ist, würde dann nicht wenigstens wahrheitsgemäße, neutrale Aufklärung einen effektiven Schutz vor den behaupteten "unterschätzten Gesundheitsgefahren" bringen?
Aber nein, sagen die Null-Toleranz-Extremisten - solche neutralen Aufklärungen sind ja des Teufels und animieren, ja leiten gar zum Drogenkonsum an. Genauso wie Sexualkundeunterricht unweigerlich zum (vorehelichen) Sex führt.
tuvalu
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Autor: hammerxxx / Datum: 22.02.05 16:39
die Apotheker wollen sich wohl ne Scheibe
von diesem lukrativen Geschäft abschneiden.
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