Velbert
Hund beißt um sich - Polizei erschießt den Vierbeiner
Schäferhund außer Kontrolle: Der Vierbeiner beißt wild um sich. Zwei Männer wollen das Tier bändigen und werden gebisssen. Polizei erschießt den Hund.
Autor: Düsseldorferin64 / Datum: 12.10.09 17:58
@115V
''Aber die Tausenden Leute die aus reinem Egoismus ein Tier quälen in dem sie es in einer Stadt halten und sich dann auch noch als Tierfreunde bezeichnen und dann nebenbei die kompletten Gehwege mit Kot zupflastern und die Leute gefährden.''
Wenn das so wäre, sähen die Straßen anders aus und es gäbe jeden Tag Beissvorfälle. Man kann auch in der Stadt Hunde artgerecht halten, ohne andere zu belästigen. Ich habe mit meinen Mitmenschen in der Umgebeung des Hundes wegen keine Probleme. Rücksichtsnahme heißt das Zauberwort. Hunde, die irgendwo auf Bauernhöfen leben, ohne rauszukommen, haben es leider nicht immer besser. Mein Hund, der täglich Wald und Wiesen erleben kann, ist wahrscheinlich glücklicher, auch wenn er in der Stadt lebt. Und Hunde abschaffen geht eben nicht so einfach, wie Sie es gerne hätten. Und das ist gut so!
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Autor: 115V / Datum: 12.10.09 17:28
Immer diese Äpfel und Birnen vergleiche
Kann man Jugendliche abschaffen? Nein
Kann man Autos abschaffen? Ja könnte man
Kann man Hunde abschaffen? Definitiv
Privater Hundebesitz in einer Stadt sollte einfach verboten werden
und ruhe ist im Karton.
Polizeihunde, Blindenhunde, Schäferhunde, von mir aus auch Hunde im Behindertenheim können gerne bleiben.
Aber die Tausenden Leute die aus reinem Egoismus ein Tier quälen in dem sie es in einer Stadt halten und sich dann auch noch als Tierfreunde bezeichnen und dann nebenbei die kompletten Gehwege mit Kot zupflastern und die Leute gefährden.
Gefährdung und belästigung fängt übrigens nicht erst beim beissen an. Ich persönlich finde es auch nicht toll angeklefft oder angeschnuppert und gesabbert zu werden.
Auch wenn mir das nach den obigen Zeilen keiner mehr glauben wird, ich habe nichts gegen Hunde und natürlich ist es im Endeffekt der Halter schuld. Aber da es offenbar nicht möglich ist das vernünftig zu regel müssen härtere Regeln her.
Wenn Ihr einen Bauernhof auf dem Land habt
kauft euch einen Hund.
Wenn Ihr Blind seit, kauft euch nen Hund.
Wenn ihr 1000m³ Privatgeländer habt die das Tier nicht verlässt auch gut.
Wenn Ihr einsam seit, dann sucht euch Freunde oder kauft euch einen Wellensichtig oder ein Kanninchen...
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Autor: Lasterlos / Datum: 11.10.09 14:42
wird ja immer obskurer
die geschichte wird nach schilderung eines nachbarn ja immer obskurer. in der innenstadt gibt es genug laternen, bänke ect. an die man den hund hätte anbinden können.
und dann hätte man immer noch einen fachmann rufen können, der das tier beruhigt, oder betäubt.
die polizisten, die den hund erschossen haben, sollte sich wirklich schämen. was für eine glanztat. peinlich!
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Autor: Zack und Cody / Datum: 11.10.09 14:21
Traurig, aber wahr...
...ist an diesem Vorfall, dass die Polizei und der Rettungswagen viel zu lange gebraucht haben, um vor Ort zu sein. Ich konnte alles von meinem Fester aus beobachten.
Um kurz vor zehn hörte ich Hundegebell und Leute, die schrien: ''Ich werde von einem Hund angefallen'' Ich schaute raus und sah zwei Männer auf dem Boden und den Hund auf dem Boden liegen. Sofort informierte ich den Notarzt und erfuhr, dass schon mehrere Notrufe zu diesem Vorfall eingegangen waren. Zugleich beobachtete ich zwei Personen, die Richtung Oberstadt weg liefen. Der Schäferhund und der 26-jährige liefen etwa 50 Meter hoch, dabei rief der Mann immer wieder, dass er von dem Hund angegriffen wird.
Außerdem rief er: ''Ich weiß nicht, wie lange ich das Tier noch halten kann.''
Der junge Mann und auch der Herr, der aus einem benachbarten Haus zur Hilfe eilte, zeigten sehr viel Mut.
Als die Polizei nach langer Zeit endlich ein-trudelte, fragte sie nur, wie lange der 26-jährige den Hund noch unter Kontrolle halten kann. Ganz klar ist, dass die Polizei sich falsch verhalten hat, da sie keine Hilfe leistete. Die Polizei stand nur da , es kam mir so vor, als wenn die Polizisten Angst hätten.
Ganz klar ist auch, dass der am Boden liegende , festgehaltene Hund auch nur Panik hatte und aggressiv war, aber offensichtlich zuvor seinen Besitzer gebissen hatte.
Den Polizeibeamten rief der Mann immer wieder zu, dass er nicht wisse, wie lange er den Hund noch halten könne und dass sie den Schäferhund doch endlich erschießen sollen.
Erst als der Hund wieder anfing zu knurren und drohte, sich aus dem Schwitzkasten des Opfers zu befreien, wurde er erschossen. Das war alles sehr schrecklich.
Nach weiteren 10 Minuten traf endlich der Krankenwagen ein.
Als am Ende alles unter Kontrolle war, befanden sich in der Stadt zwei Krankenwagen, zwei Polizeiwagen und und ein Feuerwehrauto wegen eines toten Hundes.
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Autor: schwarzer Kater / Datum: 11.10.09 12:54
@user84 @Düsseldorferin64
Noch nicht ganz wach und Augen noch nicht richtig auf ? Erst mal richtig lesen und dann dumme Kommentare schreiben. Aber einfach was in andere Kommentare rein zu interpretieren um dann rumzumeckerrn ist das letzte !
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