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So zerstört ist Palmyra

Syriens Ruinenstadt Palmyra nach der Zurückeroberung
Syriens Ruinenstadt Palmyra nach der Zurückeroberung FOTO: dpa, fdt
Aleppo. Das Weltkulturerbe von Palmyra wurde zum Symbol der Zerstörungswut des IS. Nach der Rückeroberung durch syrische Truppen werden die Schäden durch Zerstörung und Kämpfe deutlich. Von Ludwig Krause

Historiker und Archäologen auf der ganzen Welt sind entsetzt über die Schäden: Die Oasenstadt Palmyra zählt zum Weltkulturerbe und war vor etwa einem Jahr von der Terrormiliz IS besetzt worden. Die Dschihadisten zerstörten viele Monumente, unter anderem den rund 2000 Jahre alten Baal-Tempel und das charakterisitische Hadrianstor.

Nach der Rückeroberung keimt dennoch Hoffnung auf, dass mehr gerettet und restauriert werden könnte als zunächst angenommen. Der Wiederaufbau gilt als Symbol gegen die Zerstörungswut des IS. Nach der Rückeroberung mussten erst einmal 150 Minen entschärft werden, die von der Terrorgruppe auf dem historischen Gelände vergraben worden waren.

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(lukra/dpa)
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