In Christian Weber und Johannes van den Bergh haben es aktuell zwei Zugänge in die Wunschelf von Fortuna-Trainer Norbert Meier geschafft. Aber das Rennen ist auf einigen Positionen sehr eng und offen. Oliver Fink ist auch nah dran, spielt eine gute Vorbereitung..
Tor: Michael Melka bleibt Stammkeeper wenn er wieder völlig fit wird. Der Trainer ist Freund einer klaren Nummer eins und will an ihm festhalten.
Abwehr: Jens Langeneke hält den Laden hinten zusammen, er ist klar der Chef der Abwehr und gesetzt.
Abwehr: An Bollwerk Hamza Cakir führt als Innenverterteidiger ebenfalls überhaupt kein Weg vorbei.
Abwehr: Zugang Christian Weber ist in puncto Erfahrung vorne, hat auf der Rechtsverteidiger-Position knappe Vorteile gegenüber Shooting-Star Kai Schwertfeger, von dem man in dieser Saison aber noch einiges sehen wird.
Abwehr: Zugang Johannes van den Bergh hat in den Testspielen als Linksverteidiger bereits seinen wohltuenden Offensivdrang angedeutet. Er hat auch deshalb die Nase gegenüber Fabian Hergesell vorne, der seine Rolle viel defensiver spielt.
Mittelfeld: Stephan Sieger ist ein wichtiger Mann auf der "Sechs". Claus Costa und Oliver Fink bewerben sich ebenfalls für die Position. Da bietet sich auch eine Doppel-Sechs an, zumal Fink gegenüber Sieger und Costa über den besseren Schuss verfügt.
Mittelfeld: Kapitän Andreas Lambertz ist durch seine Leidenschaft und seine unübertroffene läuferische und kämpferische Arbeit das absolute Zentrum der Mannschaft und durch niemanden zu ersetzen.
Mittelfeld: Oliver Caillas kann auf der linken Seite spielen. Zusammen mit van den Bergh ist er für Offensivaktionen zuständig.
Mittelfeld: Marco Christ macht in der Vorbereitung da weiter, wo er in der vergangenen Saison aufgehört hat: Er zieht im Mittelfeld die Fäden, ist auch durch seine starken Schüsse und Freistöße nicht ersetzbar. In Neuzugang Oliver Fink ist ihm starke Konkurrenz erwachsen. Fink beeindruckt in der Vorbereitung durch seine Cleverness, sein starkes Stellungsspiel im Mittelfeld, sein gutes Auge für die Situation und viele Balleroberungen.
Angrif: Axel Lawarée sucht im Sturm noch etwas den Anschluss und die Erfolgserlebnisse. Der "belgische Roadrunner" (O-Ton Meier) schafft durch seinen großen läuferischen Einsatz und sein Ausweichen auf die Flügel Platz für seine Kameraden.
Angriff: Ranisav Jovanovic kann an einem guten Tag die gegnerische Abwehr im Alleingang kurz und klein schießen. Es bleibt die Hoffnung, dass er von Verletzungen verschont bleibt und seine Form und sein Selbstbewusstein findet.