Foto: rpo, Falk Janning
Gernot Speck sammelte die Stimmen nach dem Babelsberg-Spiel.
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Der rekonvaleszente Henri Heeren: "In Erfurt geht es um alles. Da
müssen wir unseren Job machen."
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Flügelflitzer Olivier Caillas: "Wir hatten uns diese Situation
erhofft. Jetzt reisen wir mit breiter
Brust nach Erfurt. Ich habe ein
gutes Gefühl, die Mannschaft ist
in den letzten Spielen gewachsen.
Es zählt jetzt keine Schönspielerei.
Es zählen nur drei
Punkte."
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Allrounder Ahmet Cebe: „Alles ist möglich. Wir müssen
erst mal unser eigenes Spiel gewinnen.
Wir glauben fest daran.
Es ist gut, dass Union Berlin nun
Gas gibt. Schade ist allerdings,
dass Olivier Caillas während der
Partie von Fortuna-Fans beleidigt
worden ist. Das gehört nicht hierhin.“
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Innenverteidiger Jens Langeneke, der seinen
Vertrag um zwei Jahre verlängerte: „Wir haben uns durch einen
Pflichtsieg am Leben gehalten.
Oberhausen hat den Matchball
vergeben, im Tennis ist danach
schon so manches Spiel gekippt.“
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Torhüter Michael Ratajczak: „Oberhausen hat Federn gelassen.
Jetzt gibt es ein echtes Endspiel
in der Stadt, in der ich zwei
Jahre gelebt habe.“
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Aufsichtsratsmitglied Jürgen Marbach: „Eigentlich bin ich am Samstag
geschäftlich unterwegs. Ich muss
mal sehen, was da geht. Ich habe
intern immer gesagt, dass wir es
schaffen. Für mich war schon in
der Sommer-Vorbereitung klar,
dass die Mannschaft Feuer hat.
Da ist Zug in der Truppe. Ich war
damals nicht für die Entlassung
Uwe Weidemanns, aber als Geschäftsmann
habe ich auch die
Finanzen im Auge.“
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Doppel-Torschütze Axel Lawarée: „Im Fußball geht es schnell. Du
bist einen Monat gut drauf, mal
läuft es nicht so gut. Ich habe jedes
Spiel gemacht. Kritik ist akzeptabel.
Wenn wir jetzt rechnen
müssen, dann ist es so. Mathe
war eines meiner stärksten Fächer
in der Schule.“