Deniz Kadah wringt sein Trikot aus: In der ersten Halbzeit des Freundschaftsspiels der Fortuna bei Germania Teveren ging ein heftiger Regen nieder.
Die Düsseldorfer gewannen vor 700 Zuschauern im Heidestadion mit 3:0 (1:0).
Dabei war den Fortuna deutlich anzumerken, dass ihnen die Müdigkeit zum Abschluss des einwöchigen Trainingslagers in der Eifel tief in den Knochen steckte.
Zunächst deutete alles auf ein Schützenfest hin, ...
... denn die drückend überlegenen Düsseldorfer gingen schon nach sechs Minuten ...
... durch einen wuchtigen Schuss von Oliver Fink in Führung.
Aber schnell schwanden bei den Düsseldorfern die Kräfte.
Axel Lawarée hatte hier noch die größte Chance zur 2:0-Führung vor der Halbzeit,...
... scheiterte aber freistehend am Germania-Keeper.
Nach dem Wechsel wurde die Heimelf zwar mutiger und hätte den Anschlusstreffer verdient gehabt (hier bei einem Freistoß), ...
... die Tore aber schoss der Zweitligist.
Trainer Norbert Meier wechselte in der zweiten Halbzeit sechs Mal. Mehr Spieler hatte er gar nicht mehr zur Verfügung, da er unter anderem auf die an leichten Blessuren laborierenden Hamza Cakir, Jens Langeneke und Ranisav Jovanovic verzichten musste. Für Cakir und Langeneke spielten Yuki Kozo und ...
... George Audi als Innenverteidiger.
Beide blieben fehlerfrei; ...
... Audi verdiente sich Szenenapplaus, als er sich mit einer geschickten Körpertäuschung aus einer schwierigen Situation rettete.
Deniz Kadah umkurvt seinen Gegenspieler - Oliver Fink sichert ihn.
Yuki Kozo hatte gute Szenen. Erstmalig ernst wird es für ihn ...
... und George Audi beim nächsten Test, wenn mit dem rumänischen Erstligisten FC Vaslui der erste ernsthafte Gegner kommt.
Blieben diesmal ohne Torerfolg: Axel Lawarée, ...
... und Marcel Gaus, der hier aus spitzem Winkel auf den Teverener Keeper zuläuft, ...
... im letzten Augenblick aber gestoppt wird.
Stehan Sieger und Oliver Fink behindern sich bei einer Flanke gegenseitig.
Marco Christ dirigierte das Spiel seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit.
Christian Weber ließ als rechter Verteidiger nichts anbrennen. In der zweiten Halbzeit spielte für ihn Kai Schwertfeger.
Stephan Sieger behauptet den Ball.