Verteidiger Johannes van den Bergh: „Als ich kurz vor Schluss so frei vor dem Tor stand, dachte ich, ein Duisburger wär direkt hinten an mir dran. Das sah sicherlich im Fernsehen komisch aus.”
Zweitligadebütant Kai Schwertfeger: „Auch wenn es mein Zweitligadebüt war: Es war wie die anderen Male. Ich war auch nicht sonderlich nervös, kann zufrieden sein.”
Defensiv-Stabilisator Claus Costa: „Wir haben gleich gezeigt, wer Herr im Haus ist. Nach der Halbzeit haben wir die Druckphase überstanden, das Ding dann souverän nach Hause geschaukelt.”
Manager Wolf Werner: „Wir hätten zum Schluss das 3:0 machen müssen, gerade bei solchen Torchancen. Es herrschte eine herrliche Atmosphäre, wir können weiter träumen.”
Kapitän Andreas Lambertz: „Dass der Ball rein geht, damit rechnet doch keiner auch ich nicht. Ich denke, wenn wir auswärts mal ein frühes Tor machen, klappt es auch da besser.”
Regisseur Marco Christ: „Wir denken von Spiel zu Spiel. Mal sehen, was raus kommt.”
Vorstandsvorsitzender Peter Frymuth: „Eine traumhafte Fußball-Party! Unsere Fans waren traumhaft.”
Stürmer Martin Harnik, bis Saisonende von Werder Bremen ausgeliehen: „Das hier ist meine erste richtige Profisaison. Ich möchte mir mit meiner Entscheidung, wie ich mich nach der Saison orientiere, Zeit lassen. Das hat auch nichts mit Zocken zu tun. Die Stimmung hier war Wahnsinn. Das ist es, wofür man Fußball spielt.”