Foto: rpo, Falk Janning
Jens Langeneke, Elfmeterschütze zum Ausgleich: „Was soll ich sagen? Ich muss mit dem einen Punkt leben, obwohl ich weiß, dass auch ein Sieg absolut drin gewesen wäre. Natürlich hätte ich jetzt auch lieber die 45 Punkte auf dem Konto, die Möglichkeiten dazu hatten wir jedenfalls.“
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Adam Matuschyk, Leihgabe des 1. FC Köln: „Ich bin zu einem schwierigen Zeitpunkt in das Spiel gekommen, wir waren nur noch zehn Mann und mussten Positionen umstellen. Deshalb ist das Ergebnis dann schon in Ordnung nach 25 Minuten mit Einem weniger. Leider haben wir gute Möglichkeiten nicht verwerten können, sonst hätte es vielleicht sogar zu mehr gereicht. Wenn sich gegen Frankfurt die Möglichkeit ergibt, dass ich von Anfang an dabei sein kann, dann wäre ich bereit dazu und würde mich über die Herausforderung freuen.“
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Torhüter Michael Ratajczak: „Bei diesen Temperaturen war die Vorbereitung auf das Spiel schon eine Herausforderung für einen Torwart, mit dem Anpfiff spielte das aber keine Rolle mehr. Wir wollten das Spiel gewinnen, hatten besonders in der zweiten Halbzeit auch die Chancen dazu – jetzt müssen wir mit dem einen Punkt leben.“
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Offensiv-Allrounder Thomas Bröker: „Nein, wir haben keinen Punkt verloren, wir haben definitiv einen mitgenommen. Klar hatten wir noch einige gute Chancen, auch ich habe eine große Möglichkeit nicht nutzen können. Im Großen und Ganzen ist das aber schon in Ordnung so.“
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HSV-Leihgabe Maximilian Beister: „Uns war bewusst, dass das hier kein einfacher Auftakt für die Restrunde werden würde, die brauchen ihre Punkte gegen den Abstieg, wir brauchen die aber auch. Die gelb/rote Karte gegen Lumpi war ein kleiner Nackenschlag für uns, wir mussten umdenken mit zehn Mann. Letztendlich müssen wir mit diesem einen Punkt leben und können das auch. Das Spiel muss schnell abgehakt werden und ab sofort die Konzentration auf das Frankfurtspiel gelenkt werden.“