Foto: rpo, Falk Janning
Wir haben für Sie nach dem Spiel die Stimmen eingesammelt.
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Fortunas Kapitän Andreas Lambertz: „Ich habe am Kopf geblutet wie ein Schwein, bin nach dem Spiel mit vier Stichen genäht worden. Koblenz hat viel mit langen Bällen operiert. Solange wir mit sechs Punkten aus drei Spielen kommen, können wir wirklich sagen: ,Ja, wir sind in der Zweiten Liga angekommen.‘”
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Abwehrspieler Christian Weber: „Sechs Punkte aus drei Spielen: Das nenne ich einen gelungenen Saisonstart.”
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Stürmer Ranisav Jovanovic: „In der ersten Halbzeit hätten wir schon 2:0 oder 3:0 führen müssen. Das Ergebnis ist nicht wirklich in Gefahr geraten. Wir haben verdient gewonnen. Ich widme mein Tor meinem Großvater Petar, der heute gestorben ist. Das ist traurig, aber so ist das Leben.”
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Koblenz-Coach Uwe Rapolder: „Es waren zwei verschiedene Halbzeiten. Vor der Pause waren wir viel zu weit weg von den Gegnern, haben um den Rückstand gebettelt. In der zweiten Hälfte haben wir mehr Leidenschaft gezeigt, aber unterm Strich war Fortunas Sieg verdient. Das ist eine gut organisierte und schnelle Truppe.”
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Fortunas Trainer Norbert Meier: „Ab der 20. Minute hatten wir das Spiel sehr gut im Griff. Koblenz hatte bei unseren vielen Chancen Torhüter Yelldell und die Latte, aber wir hätten dennoch mehr Tore schießen müssen. Aber über was reden wir hier wir haben nach vorne gespielt, einfach ein gutes Spiel gemacht.”