„Stonn op” so heißt die neue Initiative der Fortuna-Fans, die Stehplätze in der Spielstätte der Drittliga-Fußballer fordern.
„Stonn op”: Auf Plakaten wie diesem ...
... wirbt eine Anhänger-Initiative der Flingerner ...
... für Stehplätze in der LTU-Arena.
Ein meterlanges Transparent über der Südtribüne der LTU-Arena machte auf die eigens eingerichtete Internetseite aufmerksam.
"Die Kurve gehört uns!", sagen die Fans.
Das Heimspiel gegen Burghausen stellte den Auftakt ...
... einer Reihe von Aktionen dar.
Die Fanverbände Fortunas ziehen dabei an einem Strang.
Vor mehreren Wochen trafen sich Vertreter des Fanprojekts, des Arbeitskreises Fanarbeit, der Ultras sowie des „Supporters Club Düsseldorf”.
Sie alle verfolgen ein gemeinsames Ziel: ...
... den Fortuna-Fans zu Stehplätzen zu verhelfen
Stehende Fans sorgten für mehr Fußball-Atmosphäre als sitzende.
Die Begründung fußt auf drei Säulen: Stehplatzkarten seien insgesamt preisgünstiger als Sitzplatztickets.
Zudem sei die Unfallgefahr in Sitzplatzblöcken höher, besonders, wenn die Anhänger dort ohnehin die Partie stehend verfolgten.
Derzeit verfügt das Düsseldorfer Fußballstadion über ein Fassungsvermögen von 51.500 Zuschauern.
Für diese gibt es ausschließlich Sitzplätze. Das heißt, ein Teil müsste umgerüstet werden.