Foto: rpo/Anna Wesolowski
Auch bei der zweiten Düsseldorfer Rollnacht fanden sich wieder 1500 Skater ein. Dieses Mal führte die Tour direkt vor die RP.
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Gegen 19.30 Uhr traffen sich die ersten Organisatoren und Hobbieskater am Burgplatz.
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Langsam füllte sich der Platz.
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Schnell dir Rollerskates angezogen...
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Die Polizeis sperrte die Strecke für die Fahrer auf acht Rädern ab.
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... noch kurz verschnauft...
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... und schon ging es los.
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Die gesamte Rheinpromenade war voll mit gutgelaunten Inlineskatern.
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Selbst die Kleinen wollte schon mit. Auch wenn die Fahrt noch so anstrengend ist.
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Für geübte Fahrer war sie allerdings kein Problem.
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Und in der Gruppe machts natürlich doppelt so viel Spaß.
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Kurze Stärkung zwischendurch.
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Noch ein kurzer Blick unter die Skates: Alles in Ordnung.
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Warten vor dem Startschuß.
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Zeit, um Gleichgesinnte kennen zu lernen.
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Die Ordner sorgten für einen geregelten Ablauf der Tour über die Oberkasseler Brücke bis zur Rheinischen Post.
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Ein Sport für jedes Alter.
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Die Organisatoren der DUSFOR schätzten, dass auch bei der zweiten Rollnacht mehr als 1500 Leute kamen.
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Einige kamen sogar von weit her. Das Ereignis spricht sich rum.
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Schließlich macht skaten in der Gruppe noch viel mehr Spaß.
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Zwischenzeitlich kam es schon mal zu Stau auf den Strecken. Bremsen muss da gelernt sein.
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Laola-Welle zur Motivation.
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Die Massen feuerten sich gegenseitig an.
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Das Team hatte die Rollnacht fest im Griff. Trotz weniger Stürze lief alles glatt.
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Auf der Zielgeraden.
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Da gingen den ersten schon langsam die Puste aus. Zum Glück warteten vor der RP kühle Getränke.
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Einige hatten besonders viel Freude.
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Endlich am Ziel. Zumindest fast.
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An dem Verlagshaus wurde nur kurz pausiert, bevor es wieder zurück zum Burgplatz ging.
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Kaum noch ein Zentimeter frei. Die Rheinische Post in der Hand der Skater.
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Sicherheit ging vor. Helme und Knieschoner wurden von der Organisation dringend angeraten.
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Keine Müdigkeit vortäuschen.
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Die Düsseldorfdancers heizten den Skatern noch mal richtig ein...
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... bevor es wieder zurück Richtig Altstadt ging.
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Carsten und Markus Frank und Sandra Stüttgen sind auf den Geschmack gekommen. Sie wollen auch bei der dritten Route wieder mit dabei sein.
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