Düsseldorf: Chiara Ohoven bereut Schönheits-OP
zuletzt aktualisiert: 01.02.2005 - 12:50Als Chiara Ohoven im Jahr 2000 mit ihrer Mutter Ute bei der Unesco-Gala vor den Fotografen poussierte waren ihren Lippen noch so, wie die Natur sie schuf. Ein hübsches Mädchen, dass noch nicht operiert war. Zwei Jahre später ließ sie sich die Lippen mit Kollagen aufspritzen. "Als Griff ins Klo" bezeichnet sie heute diese OP, bereut den Eingriff und würde ihn heute nicht mehr wiederholen.
Die inzwischen 19-jährige Tochter der Düsseldorfer Charity-Lady und Unesco-Botschafterin Ute Ohoven hatte nach ihrer Schönheitsoperation lange den Eingriff verheimlich, immer wieder beteuert, dass alles ganz natürlich sei. Dabei tuschelte und spottete die Partyszene immer wieder über Chiaras plötzlich gewachsenen, schlauchartigen Lippen. In der Bild Zeitung erklärt die 19-Jährige jetzt: "Damals fand ich Frauen mit künstlichen, vollen Lippen einfach gigantisch gut. Ich dachte: Das muss ich unbedingt haben. Ich machte so lange rum, bis ich sie genauso hatte.“
Glücklich geworden ist sie damit nicht. Sie habe daraus gelernt und wolle ihrem Körper so etwas nicht wieder antun. „Ich will nicht noch einmal so aussehen wie Duffy Duck."
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