Alarm für Cobra 11: Cosma Shiva Hagen mitten in Kö-Schießerei
zuletzt aktualisiert: 12.10.2009 - 07:48Düsseldorf (RPO). Die Rufe des Kameramanns an seinen Kollegen verhallen ungehört im Walkie Talkie. Nix Mario, nix Kai Ebel und auch noch nix Cosma Shiva Hagen. Nur ein Knäuel verunglückter Autos steht mitten auf der Kö/Ecke Benrather Straße.
Die Crash-Szenen für die RTL-Serie "Alarm für Cobra 11" werden an diesem Sonntagmorgen zuerst gedreht, dann geht es weiter zum nächsten Drehort an der Ecke Kö/Bastionstraße. Und hier sind sind alle, die Stars der Abendserie, dessen Folge "Cyberstorm" auf Düsseldorfs Nobelmeile gedreht wird. Erdogan Atalay, der sich seine Maschinenpistole für die folgende Schießerei schon mal gesichert hat.
Oder Kai Ebel, das männliche RTL-Boxenluder, der in goldenen Turnschuhen und mit offenem Brusthaar beweist: Ein Morgenmuffel ist der nicht. Auch Niels Kurvin, der Rotschopf, der mit seinen Doubles vor den Kameras posiert, ist schon wach. Und natürlich Cosma Shiva Hagen, die hübsche Tochter der Alt-Punkerin Nina Hagen. Sie spielt gelangweilt mit ihrem Handy, denn noch müssen sie und ihre Kollegen das tun, was beim Film das Wichtigste ist: warten. "Max für Mario" hallt es wieder. Keine Antwort.
Dafür schlendert Tom Beck über den Set und wartet auf seinen Einsatz. Kai Ebel flitzt durch die Boxengasse zwischen Porsche und Mercedes und sagt seinen Text mit vier Worten auf. Die anschließende Schießerei zwischen Gangstern und Polizisten bietet den Knallbumm, den Action-Abendserien eben so haben müssen. Dann Stille. "Mario an Max, was ist?" Endlich hört auch wieder einer dem Kameramann zu.
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