Der Grupello-Verlag hat das Standardwerk "Kunststadt Düsseldorf" aktualisieren lassen. Damit bietet er den Lesern einen farbigen Überblick über die Kunstwerke, die sich auf Plätzen und an Straßen befinden und von denen man oft nicht weiß, wer sie geschaffen hat. Hier sehen wir Karl Janssens Reiterdenkmal von Kaiser Wilhelm aus dem Jahr 1896.
Bert Gerresheims "Nepomuk" von 1985.
Christoph Pöggeler hat mit seinem "Paar I" im Jahr 2002 ein echtes Kunstwerk geschaffen. Die beiden Figuren stehen auf einer Litfaßsäule und sehen so echt aus, dass auch echte Düsseldorfer immer wieder zusammenzucken.
Ebenfalls von Bert Gerresheim: der Hoppeditz aus dem Jahr 2008.
Vor dem Vodafone-Hochhaus steht Norbert Krickes "Mannesmann Bewegung" von 1960.
Eduardo Chillidas "Monumento" aus dem Jahr 1971.
Im Jahr 2002 entstand Jörg Immendorffs "Malerstamm".
Ebenfalls auf einer Litfaßsäule steht Christoph Pöggelers "Fotograf" aus dem Jahr 2004.
Richard Langers "Ulanendenkmal" von 1929.
Die Zufahrt des Parkplatzes unterhalb der Rheinterrassen ziert Richard Langers "Hochwasserschlange" aus dem Jahr 1929.
Ein Teil von Bert Gerresheims "St Rochus" von 2001.
Ernst Hesses "Begegnung" (2001).
Friederich Werthmanns "Doppellopp" aus dem ajhr 2007.
Besonders im Winter schön anzusehen: Friedrich Beckers "Sonnenräder" (1972).
An der Uni steht Thomas Schönauers "Batlas" von 2006.
Joseph Beuys' "Kreuz" aus dem Jahr 1960.
Der "Jröne Jong" aus dem Jahr 1898 ziert den Hofgarten. Er entstand in den Händen von Joseph Hammerschmidt.
Henry Moores "Two Piece Reclining Figure" aus dem Jahr 1969.
Ebenfalls im Hofgarten: Die beleuchteten Bänke mit den Namen "UVA" und "UVB". Sie schuf Stefan Sous" im Jahr 2002.
Sandro Antals "Rolling Sun" gibt es seit 1989.
Noch älter ist Erwin Reuschs Kunstwerk "Ohne Titel". Es stammt aus dem Jahr 1987.
Vielen Düsseldorfern aus Buga-Zeiten in Erinnerung: Klaus Rinkes "Zeitfeld" aus dem Jahr 1986.